Journal: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen

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Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen

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  • Weidmann, Ulrich; Kirsch, Uwe; Carrasco, Nelson; et al. (2012)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
    Advantages of different transport modes are combined during the planning phase by proposing intermodal offers. Based on their personal cost-benefit optimization, travelling persons choose a combination of different transport modes on their trips. Surveys on different kind of P+R and B+R stations are used to describe and quantify the effects and correlations between intermodal passenger transport, decision behaviour and users structure. Rearrangement of individual traffic to public transport or non-motorised traffic will be calculated for different types of locations. An estimation of the mid- and long-term potential of P+R and B+R in Switzerland based on correlation-effects, success factors and predicted users will be accomplished. Several scenarios will be developed and illustrated within this process and are used to predict the future rearrangement potential and its consequences. Based on the study insights, recommendations for strategies and implications of planning for further development of intermodal mobility will be proposed
  • Marti, Peter; Seefeld-Ebert, Barbara; Beck, Alexander (2016)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
  • Hufenus, Rudolf; Rüegger, Rudolf; Weingart, Klaus; et al. (2009)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
  • Vrtic, Milenko; Schüssler, Nadine; Erath, Alexander; et al. (2007)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
    Das hier vorgeschlagene Projekt soll die Auswirkungen der Einführung von Mobility Pricing auf das Verhalten und die Entscheidungen der Verkehrsteilnehmer untersuchen. Zu erwarten sind kurzfristig Routenwahl-, Verkehrsmittelwahl- und Abfahrszeitveränderungen. Nicht erforscht sind jedoch längerfristige Effekte wie veränderte Zielwahl, veränderte Ausstattung Mobilitätswerkzeugen oder Wechsel von Wohn- und Arbeitsplatz. Doch auch die erwarteten kurzfristigen Effekte sind in ihren Ausmassen für die Schweiz noch nicht erfasst worden. Daher sollen in diesem Projekt neue Revealed Preference (RP) und Stated Preference (SP) Befragungen durchgeführt werden, die die Wirkung des Mobility Pricings im Kontext der anderen Kostenkomponenten bei Verkehrsentscheidungen ausloten. Die in der Befragung von den Verkehrsteilnehmern ermittelten Beurteilungen über die einzelnen Einflussfaktoren bzw. Angebotskomponenten ermöglichen es, die Zahlungsbereitschaft sowie andere Gesetzmässigkeiten und Nachfrageelastizitäten abzuleiten. Das Projekt wird gemeinsam vom IVT (ETH Zürich), ROSO (EPF Lausanne) und dem IRE (USI Lugano) unter Federführung des IVT durchgeführt werden. Die folgenden Arbeitspakete sind vorgesehen: Problemanalyse, Entwicklung der RP-Elemente, Entwurf der SP-Befragungen, Durchführung der SP-Befragungen, Modellierung der taktischen und strategischen SP – Experimente, RP mIV-Routenwahlmodelle, Schätzung der generalisierten Kostenelastizitäten (RP), Empfehlungen und Erstellung des Endberichts. The project proposed here aims to analyse the impacts of introducing mobility pricing on the behaviour and the decisions of passengers. Short term changes are expected for route, mode and departure time choices. Till now there has been no investigation about the long term impacts as changed destination choice, different equipment with mobility tools or shifting of residence and job locations. However, also for the short term effects a detailed appraisal for Switzerland has not yet been carried out. Therefore a series of revealed preference (RP) and stated preference (SP) surveys should be held, which fathom the impacts of mobility pricing in the context with other cost components in transport choice situations. The personal ratings of the passengers about the specific influencing factors and the supply components will allow for a derivation of the willingness to pay as well as of other rules and demand elasticities. The project will be jointly executed by the IVT (ETH Zurich), ROSO (EPF Lausanne) and IRE (USI Lugano) under the leadership of the IVT. The following work packages are designated: Problem analysis, development of the RP elements, composition of the SP survey, realisation of the SP survey, RP private transport route choice models, estimation of the generalised cost elasticities (RP), recommendations and composition of the final report.
  • Rabaiotti, Carlo; Puzrin, Alexander M.; Caprez, Markus (2009)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
  • Mühlethaler, Franz; Axhausen, Kay W.; Ciari, Francesco; et al. (2011)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
    Wenn eine Person für eine Fahrt, welche sie ohnehin durchführt, in ihrem Auto andere Personen mitnimmt, dann spricht man von einer Fahrgemeinschaft oder im englischen Sprachgebrauch von Car Pooling. Die Idee, diese Mobilitätsform durch Vermittlung ge- zielt zu fördern, stammt aus der Zeit des „Ölschocks“ in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts und wurde seither in vielen Ländern auf unterschiedliche Art verfolgt. Trotz einigen Erfolgen bleibt der Eindruck, dass Car Pooling sein vorhandenes Potenzial bei weitem nicht ausschöpft und dass dadurch ein einfaches Mittel zu einem Effizienzgewinn und in der Folge mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätsbereich ungenutzt bleibt. Es gibt, in der Schweiz und international, eine umfangreiche Forschung zu bestimmten Ausprägungen des Car Pooling, zum Benutzerverhalten und zu allgemeinen Einstellun- gen dieser Mobilitätsform gegenüber. Die Frage, warum sich Fahrgemeinschaften bisher nicht breit durchgesetzt haben, konnte aber nirgends schlüssig beantwortet werden. Die vorliegende Forschungsarbeit geht einen Schritt zurück und stellt sich die Frage, ob das Potenzial für Fahrgemeinschaften wirklich so gross ist, wie gemeinhin angenommen wird, und ob es nicht durch tatsächliche Hindernisse und persönliche Vorbehalte so weit ein- geschränkt wird, dass es sich gar nicht lohnt, in die Idee des Car Pooling zu investieren. Für das Projekt wurde eine völlig neue Methode der Untersuchung angewandt, welche eigens aus der Kombination bestehender Methoden entwickelt wurde. Einerseits wurden umfangreiche Befragungen zum Mobilitätsverhalten und zu den Einstellungen gegenüber Car Pooling durchgeführt. Andererseits ergab eine Simulation, wie viele Fahrgemein- schaften sich unter bestimmten Voraussetzungen bilden lassen. Damit konnten objektive und subjektive Faktoren bei der Bildung der Fahrgemeinschaften einbezogen werden. Eine besonders günstige Situation für Car Pooling ergibt sich unter den Mitarbeitenden eines Unternehmens für deren regelmässige Fahrten zur Arbeit. Untersucht wurden nur wenige ausgewählte Unternehmen, was es ermöglichte, viele Simulationsdurchläufe zu machen und damit die wichtigen Einflussfaktoren auf die Bildung der Fahrgemeinschaf- ten detailliert zu untersuchen. Es zeigte sich, dass auch in kleineren Unternehmen mit weniger als 100 beteiligungswilligen Mitarbeitenden ein grosses Potenzial für Fahrge- meinschaften besteht. Leider sind die Voraussetzungen heute aber eher ungünstig, so dass mit den vorhandenen Rahmenbedingungen dieses Potenzial kaum ausgeschöpft werden kann. Um ein nicht nur in einer Spezialsituation gültiges Resultat zu erhalten, wurde neben Un- ternehmen auch die gesamte Region Zürich untersucht. Hier wurde die Befragung er- gänzt mit Fragen nach dem bevorzugten Transportmittel für konkrete Fahrten und unter variierenden Bedingungen (d.h. durch eine sogenannte Stated-Preference-Befragung). Daraus konnte ein Verhaltensmodell generiert werden, welches in der Simulation dann eingesetzt wurde um Fahrgemeinschaften auszuschliessen, welche von den Beteiligten eher nicht akzeptiert würden. Resultat ist, dass bei der flächendeckenden Einführung von Car Pooling rund 30% der Personen, welche heute mit dem eigenen Auto unterwegs sind, zu Mitfahrern werden, und dadurch im verkehrlichen und Umweltbereich Einsparun- gen zwischen 10 und 20% erzielbar sind. Mit der Simulation konnte nicht nur das Potenzial an sich ermittelt werden, sondern es wurde auch analysiert, wie hohe Anfangshürden bei der Ausschöpfung desselben zu überwinden sind. Es konnte beispielsweise bestimmt werden, dass in einer Region wie Zürich die kritische Masse an Benutzern einer Vermittlungsplattform, welche erforderlich ist, damit diese Plattform nachhaltig Erfolg hat, in der Grössenordnung von 10'000 liegt. Fazit aus dieser methodisch innovativen Forschungsarbeit ist, dass ein Potenzial für Fahrgemeinschaften besteht, welches man aus verkehrlichen, wirtschaftlichen und öko- logischen Gründen nicht ausser Acht lassen darf. Es wird deshalb empfohlen, im Rah- men einer zu entwickelnden Gesamtstrategie Mobilität die Kräfte zu bündeln und die Ausschöpfung des vorhandenen Potenzials konkret zu planen.
  • Rabaiotti, Carlo; Caprez, Markus (2007)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
    Die Hauptstrassen der Schweiz erfahren jedes Jahr eine Mehrbeanspruchung durch den Schwerverkehr. Gleichzeitig werden die klimatischen Bedingungen für die Dauerhaftigkeit der Beläge immer ungünstiger. Dazu kommt dass zur heutigen Zeit die Sparmaßnamen eine sehr wichtige Rolle spielen, besonders wird immer mehr am Unterhalt gespart. Das Hauptziel dieser Untersuchung besteht darin in der Zukunft eine günstige Wahl der Materialien, die in den Tragschichten eingesetzt werden, zu treffen. Insbesondere wird die Rolle des Bindemittels untersucht, um daraus eine aussagekräftige Bestimmung der Lebensdauer des Belages zu erhalten. Es werden deshalb die Materialeigenschaften der Materialen nach Möglichkeiten für alle Felder konstant gewählt, damit nur ein bestimmter Effekt einer Komponente untersucht werden kann. Kleine Abweichungen der Eigenschaften von den eingebauten Standardmaterialien können aber zu einer ungenauen Beurteilung der effektiven Eigenschaften des Bindemittels führen. Es werden aus diesem Grund die wichtigsten Materialeigenschaften jeder Schicht des Straßenunterbaus und Oberbaus untersucht, um später auch mit Nachrechnungen die unerwünschten Effekte dieser Abweichungen zu isolieren. Es geht darum auch diejenige Sensoren zu planen und entwickeln die zu dieser Aufgabe am besten geeignet sind. Zuerst wird die AASHTO Dimensionierungsmethode verwendet um den Straßenzustand zu beurteilen, der durch den PSI (Present Serviceability Index) ermittelt wird. Auch die Möglichkeit des Einsatzes der „Finite Elemente“ Modellierung für die Analyse und Interpretation der Feldergebnisse wird in Erwägung gezogen.
  • Werner, Rolf; Shojaati, Mazyar; Caprez, Markus (2014)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
    Im Rahmen der Forschungsarbeiten sollen die Wirkungen verschiedener Erhaltungsmassnahmen auf Betonoberflächen über einen längeren Zeitraum beobachtet und bewertet werden. Die Ergebnisse sind Teil der Grundlage einer neu zu schaffenden Norm SN 640 734 "Kompositbeläge" und sollen in die Arbeiten der VSS-Expertenkommissionen 5.02 einfliessen.
  • Bernard, Michael; Axhausen, Kay W. (2008)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
  • Weidmann, Ulrich; Wichser, Jost; Bruckmann, Dirk; et al. (2014)
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Bundesamt für Strassen
    Aufgabenstellung: Das Teilprojekt C hatte zum Ziel die Anforderungen der Güterlogistik an die Netzinfrastruktur und deren langfristige Entwicklung in der Schweiz zu identifizieren. Dabei ging es unter anderem auch darum, die heutigen und künftigen Engpässe im übergeordneten Verkehrsnetz zu analysieren und zu beurteilen, die konkreten Anforderungen aus Sicht des Güterverkehrs und der Logistik für die Verkehrsinfrastruktur und ihre Planung zu for- mulieren, sowie geeignete Massnahmen für die Engpassbeseitigung, die Berücksichtigung des Güterverkehrs in der Planung und beim Infrastrukturzugang aufzuzeigen.
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