Journal: Wirtschaftspsychologie
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Abbreviation
Wirtschaftspsychologie (Lengerich)
Publisher
Pabst
21 results
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Publications 1 - 10 of 21
- Die Analyse der Soziomoralischen Atmosphäre als Bestandteil des OrganisationsklimasItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologiePircher-Verdofer, Armin; Weber, Wolfgang G.; Seyr, Sarah (2008) - Zur Quantität und Qualität der qualitativen Arbeits- und OrganisationsforschungItem type: Review Article
WirtschaftspsychologieDick, Michael; Riesen, Christa; Schulze, Hartmut; et al. (2011) - Konfliktbearbeitung als expansive KooperationItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieVollmer, Albert (2012) - Eine handlungsorientierende Typisierung globaler und virtueller KooperationsformenItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieRyser, Thomas; Schulze, Hartmut; Vollmer, Albert; et al. (2011) - Betriebliches Gesundheitsmanagement als salutogene Intervention - Entwicklungsstand und Potenzial im Schweizer DienstleistungssektorItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieBauer, Georg; Schmid, Margareta (2006) - Soziale Handlungsorientierungen von freigemeinnützig engagierten Unternehmensvertretern: Der Einfluss der betrieblichen Funktion und des EngagementbereichsItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieGentile, Gian-Claudio; Wehner, Theo (2007) - Auf dem Weg zum Corporate Citizen: eine Bestandsaufnahme anleitender TexteItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieGentile, Gian-Claudio; Böhm, Robert; Hoffmann, Corinna (2007) - Facetten des Involvements und organisationalen Commitments: Freiwilligenarbeit und Erwerbsarbeit im VergleichItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieGüntert, Stefan T.; Wehner, Theo (2012)Commitment zur Organisation und Involvement bezüglich der Arbeitstätigkeit stellen gerade für Organisationen, die auf die Mitarbeit Freiwilliger angewiesen sind, relevante Erfolgsgrößen dar. Ziel dieser Studie war es, Freiwilligen- und Erwerbsarbeit miteinander zu vergleichen, um mögliche Besonderheiten des Commitments und Involvement in der Freiwilligenarbeit zu untersuchen. Personen, die sowohl erwerbsmäßig als auch freiwillig tätig sind, wurden zu beiden Arbeitstätigkeiten schriftlich befragt. Dabei kamen der Organizational Commitment Questionnaire (Porter & Smith, 1970) und die Job Involvement Scale (Lodahl & Kejner, 1965) zum Einsatz. Die Ergebnisse (basierend auf N = 406 Datensätzen) zeigen, dass Commitment und Involvement in Bezug auf die Freiwilligenarbeit stärker ausgeprägt sind als in Bezug auf abhängige Erwerbsarbeit. Faktorenanalysen legen nahe, beide Konstrukte differenzierter zu betrachten. Hinsichtlich der Facette des wertbezogenen Commitments hebt sich die Freiwilligenarbeit am deutlichsten positiv von der Erwerbsarbeit ab, während in Bezug auf das fortsetzungsbezogene Commitment keine Unterschiede bestehen. Beim Involvement erscheint eine ähnliche Differenzierung sinnvoll: Der persönliche Stellenwert der Freiwilligenarbeit im Leben der handelnden Person wird höher eingeschätzt als jener der abhängigen Erwerbsarbeit. Bezüglich des sog. Job Involvements jedoch bleiben Unterschiede aus. Zusammengefasst hebt sich die Freiwilligenarbeit besonders durch ihren stärkeren Bezug auf Wertvorstellungen von der Erwerbsarbeit ab. Die Alternativerklärung, Freiwilligenarbeit werde grundsätzlich positiver dargestellt, um das eigene Engagement zu rechtfertigen, kann hingegen ausgeschlossen werden. - Wie fair kann eine Schulreform umgesetzt werden?Item type: Journal Article
WirtschaftspsychologieZala-Mezö, Enikö; Raeder, Sabine (2008) - Kooperationsprozesse bei der Konfliktbearbeitung in einem ProduktionsnetzwerkItem type: Journal Article
WirtschaftspsychologieVollmer, Albert; Wehner, Theo (2005)
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