Journal: Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung

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Forschungsstelle für Sicherheitspolitik und Konfliktanalyse, ETH Zürich

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1423-3894

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Publications 1 - 10 of 33
  • Kennedys rechte Hand
    Item type: Edited Volume
    Nünlist, Christian (1999)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss des Nationalen Sicherheitsberaters McGeorge Bundy auf die amerikanische Aussenpolitik zwischen 1961 und 1963. Als John F. Kennedys rechte Hand spielte Bundy während der Planung der Invasion an der kubanisch.
  • Wenger, Andreas; Breitenmoser, Christoph; Lehmann, Patrick (1998)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Entstehung und Entwicklung der Partnerschaft für den Frieden und des Euro-Atlantischen Partnerschaftsrates zu analysieren. Dies geschieht vor dem Hintergrund der wichtigsten Transformationsprozesse der NATO. Die Autoren zeigen auf, dass sich die Anfang 1994 entstandene Partnerschaft aufgrund ihres pragmatischen Ansatzes und ihrer Erfolge in der militärischen Zusammenarbeit in kürzester Zeit zu einer starken Ergänzung zur NATO entwickelt hat. Kerngeschäft der Partnership for Peace ist die militärische Zusammenarbeit mit dem Ziel der Gewährleistung demokratischer Kontrolle über die Verteidigungskräfte und der Fähigkeit zur Kooperation mit der NATO bei friedenssichernden oder humanitären Einsätzen.
  • Ich bin ein West-Berliner
    Item type: Edited Volume
    Münger, Christof (1999)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die vorliegende Arbeit über den Wandel der Berlinpolitik der USA unter Kennedy gliedert sich in drei chronologisch aufeinanderfolgende Teile. Schwerpunkte bilden nach einer Beurteilung der Rahmenbedingungen der amerikanischen Aussenpolitik die Berlinkrise.
  • Niederberger, Judith (2001)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die vorliegende Studie bietet eine umfassende Beurteilung der amerikanischen Rüstungskontrollpolitik in den 1950er-Jahren. Untersucht werden insbesondere die Hintergründe der Diskrepanz zwischen den rüstungskontrollpolitischen Zielsetzungen Dwight D. Eisenhowers und den Ergebnissen seiner Politik. Durch die Untersuchung von kürzlich freigegebenen Quellen kommt die Autorin zum Schluss, dass Eisenhowers passiver Führungsstil, seine fehlende Risikobereitschaft, sein genuines Misstrauen gegenüber der Sowjetunion und die Rücksicht auf die Interessen der Alliierten nur einige der Gründe für sein Scheitern sind.
  • Wenger, Andreas; Perović, Jeronim (1997)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die Studie zeigt Grundzüge der russischen Aussen- und Sicherheitspolitik anhand der Untersuchung der interrussischen Debatte über die Nato-Osterweiterung auf. Im ersten Teil untersuchen die Autoren die Gründe für die ablehnende Haltung Russlands gegenüber der NATO-Erweiterung, und weshalb diese als Bedrohung angesehen wird. Der zweite Teil versucht aufzuzeigen, dass die russische Seite die als Bedrohung wahrgenommene NATO-Erweiterung in unterschiedlicher Hinsicht als Herausforderung für die Verfolgung spezifischer Interessen zu instrumentalisieren versucht.
  • Möckli, Daniel (2000)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Frage, warum die Schweiz in der Nachkriegszeit eine ausgesprochen restriktive, auf eine überhöhte Neutralität ausgerichtete aussenpolitische Doktrin formulierte. Zu diesem Zweck wurde der konzeptionelle Evaluationsprozess analysiert, im Zuge dessen die eidgenössischen Entscheidungsträger zwischen 1943 und 1947 vor dem Hintergrund der UNO-Beitrittsfrage und der Teilung Europas die Richtlinien der künftigen eidgenössischen Aussenpolitik definierten. Der Autor kommt zum Schluss, dass die Neutralität während der gesamten Periode nie in Frage gestellt, sondern nur den veränderten internationalen Parametern angepasst wurde. Die zweite Haupterkenntnis ist, dass die politischen Akteure während der Konzeptionierung wohl nicht genug äusseren Zwang für eine Kurskorrektur verspürten. Entsprechend sieht sich die Schweiz auch zu Beginn des neuen Jahrhunderts mit einer Blockierung ihrer Aussenpolitik konfrontiert.
  • Information age conflicts
    Item type: Edited Volume
    Dunn Cavelty, Myriam (2002)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Over the last few years, a variety of theories have sought to describe the impact of the information revolution on international relations and security. This book examines these theories as a framework for analyzing emerging information age conflicts (IAC). By using Operation Allied Force in Kosovo as a case study, the author identifies those issues that substantially influence the successful managing and waging of IACs, as well as those factors that are likely to pose problems for decision makers. In addition, the author considers the impact these developments are likely to have on military affairs, politics, and society, as well as the nature of information age threats to international security.
  • Karl Schmid als strategischer Denker
    Item type: Edited Volume
    (1997)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die vorliegende Publikation entstand im Zusammenhang mit einer Tagung zu den sicherheitspolitischen Leistungen und Verdienste Karl Schmids. Sie umfasst verschiedene Teilnehmer- und Referentenbeiträge sowie einen Bericht zu zwei thematischen Panels. Diese konzentrieren sich auf die sicherheitspolitische Lage der Schweiz zur Zeit Schmids und auf die Veränderungen der schweizerischen Sicherheitspolitik seit dem Bericht Schmid. Die Person Karl Schmid und sein Werk, insbesondere die Studienkommission für Sicherheitsfragen (SSF) und sein Bericht, sowie die Veränderung der Voraussetzungen für die schweizerische Sicherheitspolitik im gewandelten internationalen Umfeld in der Zeit nach 1969 bilden die Schwerpunkte des zweiten Teils. Als übergreifendes Fazit dieser Auswertung betonen die Autoren die Verstärkung der schweizerischen Vermittlungsstrategie im internationalen Umfeld, um ihr Engagement zu erhöhen, ohne ihr Selbstverständnis zu gefährden.
  • Wenger, Andreas; Perović, Jeronim (1995)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die Untersuchung konzentriert sich auf den Einsatz der Schweiz während und nach dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien. In einem ersten Kapitel wird die politische Dimension des Engagements der Schweiz untersucht, und zwar sein aussenpolitischer Handlungsspielraum als neutraler Kleinstaat einerseits, wie auch im Rahmen der zivilen Aktionen der OSZE, UNO und EU andererseits. Der zweite Teil untersucht die humanitäre Dimension, während sich der dritte der völkerrechtlichen Dimension des schweizerischen Einsatzes im ehemaligen Jugoslawien widmet. Vor den Schlussfolgerungen gehen die Autoren auf weitere Arten von Hilfsaktivitäten in der Schweiz ein, und zwar auf diejenigen von NGOs und auf die wirtschaftliche Unterstützung. Die Schlussfolgerungen gestalten sich in handlungsanweisender Form, die verschiedenen Arten von Einsätzen werden kritisch bewertet und mit einem Ausblick auf die schweizerischen innenpolitischen Implikationen, wie der Aussen- und Sicherheitspolitik in einen Zusammenhang gebracht.
  • Die Schweiz und die Welt
    Item type: Edited Volume
    Fanzun, Jon A.; Lehmann, Patrick (2000)
    Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung
    Die Schweiz durchlebt in aussen- und sicherheitspolitischer Hinsicht eine ereignisreiche Zeit. Vor dem Hintergrund der anstehenden Entscheidungen ist ein Rückblick auf die Geschichte der schweizerischen Aussen- und Sicherheitspolitik angebracht. Dabei zeigt sich, dass die auf die direktdemokratischen Prozesse Rücksicht nehmende Aussen- und Sicherheitspolitik der Schweiz seit dem Zweiten Weltkrieg vom Spannungsfeld zwischen neutralem Abseitsstehen und solidarischem Engagement geprägt war. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen Überblick über die schweizerischen Beiträge zu geben, die seit dem Zweiten Weltkrieg in einem weit gefassten Sinn zu Frieden, Sicherheit und Stabilität weltweit und insbesondere in Europa beigetragen haben.
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