Journal: Wasser Energie Luft

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Abbreviation

WEL

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Schweizerischer Wasserwirtschaftsverband

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ISSN

0377-905X

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Publications 1 - 10 of 35
  • Semadeni, Nadia; Tognacca, Christian; Bezzola, Gian Reto (2004)
    Wasser Energie Luft
  • Abgottspon, André; Felix, David; Staubli, Thomas; et al. (2022)
    Wasser Energie Luft
    Turbinen von Hoch- und Mitteldruck-Wasserkraftanlagen können bekanntlich durch Schwebstoffpartikel im Wasser stark abgenutzt werden, was zu erheblichen Unterhaltskosten, Wirkungsgradabnahmen, Minderproduktion und somit zu Ertragseinbussen führt. Diese Problematik wurde am Hochdruck-Laufwasserkraftwerk Fieschertal (Wallis) in einem Forschungsprojekt untersucht. Mit einer innovativen Methodenkombination wurden die Schwebstoffbelastung, die Abrasion an den Peltonturbinen und deren Wirkungsgradänderungen in den Jahren von 2012 bis 2020 detailliert gemessen und analysiert. Die neunjährige Messreihe wurde für die Optimierung des Betriebs und des Unterhalts verwendet: Um die Turbinen vor übermässigem Verschleiss zu schützen, wurde ein System für vorübergehende Ausserbetriebnahmen der Anlage aufgebaut und in Ereignissen mit hohen Schwebstoffkonzentrationen (Hochwasser) getestet. Weiter wurde aufgrund der Wirkungsgradhistorie untersucht, wann ein Laufradwechsel am wirtschaftlichsten ist. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt können auf andere Wasserkraftanlagen an sedimentreichen Fliessgewässern übertragen werden, um deren Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz in Bezug auf den Umgang mit Feinsedimenten zu verbessern.
  • Felix, David; Albayrak, Ismail; Boes, Robert (2017)
    Wasser Energie Luft
  • Maddalena, Gioele; Hohermuth, Benjamin; Evers, Frederic M.; et al. (2022)
    Wasser Energie Luft
    In dieser Arbeit wurde das Potenzial von schwimmenden Photovoltaikanlagen (floating PV, FPV) und von an Talsperren montierten Photovoltaikanlagen (dam mounted PV, DMPV) an 23 Schweizer Speicherseen respektive Talsperren untersucht. Jeder Standort wurde mit einer Bewertungsmatrix anhand der Hauptkriterien «Akzeptanz», «Energie und Potenzial» sowie «Wirtschaftlichkeit» bewertet. Für den Bereich «Energie und Potenzial» wurde eine GIS-Analyse zur Bestimmung der geeigneten Fläche unter Berücksichtigung von Beschattung durchgeführt und die erwartete Energieproduktion wurde mithilfe des Tools SUNWELL berechnet. Die Anwendung der Bewertungsmatrizen führte zu separaten Ranglisten der Standorte für FPV und DMPV. Nach Ausschluss der am wenigsten geeigneten Standorte beträgt die geschätzte mögliche Gesamtstromproduktion 350 bis 450GWh/a für FPV und 11,5 bis 14,5GWh/a für DMPV. Ein Vergleich mit bereits realisierten oder geplanten Anlagen in der Schweiz zeigt eine gute Übereinstimmung mit den Ergebnissen gemäss der entwickelten Bewertungsmethodik. Die Ermittlung der möglichen Flächen ist zuverlässig, die Stromproduktion wird jedoch tendenziell leicht unterschätzt. Das erwartete Produktionspotenzial für die untersuchten 23 Standorte ist verglichen mit der gemäss Energieperspektiven 2050+ angestrebten Photovoltaikproduktion von 34TWh/a eher gering, im Vergleich zur aktuellen Produktion von 2TWh/a jedoch erheblich. Zudem liefern PV-Anlagen im Gebirge bis zu 50 Prozent der Jahresproduktion im Winter und die Installation an bestehender Infrastruktur schont natürliche Ressourcen. Eine weitere Abklärung der Machbarkeit für die in dieser Studie identifizierten Standorte sowie die Abschätzung des gesamtschweizerischen Potenzials scheint darum lohnenswert.
  • Minor, Hans-Erwin; Molinari, Peter; Öhmichen, Volker (1999)
    Wasser Energie Luft
  • Höfkes, Gereon; Evers, Frederic M.; Hohermuth, Benjamin; et al. (2022)
    Wasser Energie Luft
    Speicherwasserkraftwerke sind in der Lage, flexibel Strom zu erzeugen, um einen schwankenden Strombedarf zu decken. Dies führt jedoch zu stark intermittierenden Produktionsmustern mit einem schnellen An- und Herunterfahren der hydraulischen Maschinen. Bereits heute spielen Speicherkraftwerke eine zentrale Rolle für die Versorgungssicherheit und die Anforderungen an ihre Flexibilität werden durch Zubau von neuen erneuerbaren Energien tendenziell zunehmen. Der Flexibilität sind einerseits jedoch technische Grenzen gesetzt, da häufige, schnelle Lastwechsel die Turbinen stärker beanspruchen können. Andererseits erfordert das Gewässerschutzgesetz eine Dämpfung künstlicher Abflussschwankungen (Schwall-Sunk), um bei der Rückgabe in den Vorfluter nachteilige Auswirkungen auf aquatische Ökosysteme zu limitieren. Eine mögliche Alternative ist, die Lastwechsel durch stationäre Grossbatterien zu glätten und so Speicherkraftwerke weiter zu flexibilisieren. Die vorgestellte Abschätzungs methode ermöglicht eine Vordimensionierung von Gross batterien als Ergänzung zu einer Schwall-Sunk-Sanierung mittels Ausgleichsbecken. Neben technischen werden dabei auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt. Anhand dreier Fallbeispiele wird die Abschätzungsmethodik auf bestehende Kraftwerkanlagen angewendet.
  • Rachelly, Cristina; Demuth, Paul; Vetsch, David F.; et al. (2024)
    Wasser Energie Luft
  • Vom Messflügel zum treibenden Blatt
    Item type: Other Journal Item
    Vischer, Daniel (1997)
    Wasser Energie Luft
  • Abgottspon, André; Felix, David; Boes, Robert; et al. (2016)
    Wasser Energie Luft
  • Heller, Valentin; Hager, Willi H.; Minor, Hans-Erwin (2004)
    Wasser Energie Luft
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