Journal: Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen

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Abbreviation

Schweiz. Z. Forstwes.

Publisher

Schweizerischer Forstverein

Journal Volumes

ISSN

0036-7818
2235-1469

Description

Search Results

Publications 1 - 10 of 218
  • Doutaz, Jacques; Frey, Hans-Ulrich; Bugmann, Harald (2009)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
  • Isler, Julia (2020)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
  • Könz, Gianna; Stöckli, Sibylle; Huber, Barbara; et al. (2022)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
    Durch den globalen Handel und die erhöhte Mobilität dringen Schadorganismen wie Insekten, Pilze, Viren und Nematoden in neue Gebiete vor. Günstigere Klimabedingungen vereinfachen oft die Etablierung und Ausbreitung dieser Organismen, die invasiv werden können. Gewisse Insektenpopulationen reagieren schnell auf klimatische Änderungen: Wärmeres und trockeneres Wetter begünstigt Massenvermehrungen und ermöglicht die Besiedlung in bis anhin ungeeignete Gebiete, in denen Wirtspflanzen vorhanden sind. Zudem werden manche Baumarten aufgrund der klimawandelbedingten Zunahme von Trockenperioden anfälliger gegenüber Schaderregern. Neben invasiven, gebietsfremden Arten können auch bisher unauffällige, einheimische Arten problematisch werden. Die neuste Version der bioklimatischen Simulationssoftware CLIMEX berechnet das geografische Ausbreitungspotenzial von Schadorganismen mit hoch aufgelösten Klimadaten. So können Gefahrenquellen besser eingeschätzt und eine kostensparende Überwachung etabliert werden.
  • Wohlgemuth, Thomas; Moser, Barbara; Pötzelsberger, Elisabeth; et al. (2021)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
    In der Diskussion um die Aufrechterhaltung der Ökosystemleistungen von Wäldern im Klimawandel stehen dem Nutzen von gebietsfremden Baumarten ernsthafte Bedenken des Naturschutzes gegenüber. Die Frage, ob eine Baumart invasiv ist oder nicht, bringt die beiden Positionen auf den Punkt. Der vorliegende Artikel überprüft den Invasivitätsstatus für die Gewöhnliche Douglasie (Pseudotsuga menziesii [Mirb.] Franco), die als Zukunfts-baumart gilt. Es wird dabei von der in der Schweiz gültigen Definition ausgegangen, wonach sich ausbreitende gebietsfremde Arten invasiv sind, wenn sie die Biodiversität und Ökosystemleistungen beeinträchtigen oder Mensch und Umwelt gefährden. Angesichts fehlender Hinweise auf eine selbstständige Ausbreitung der Baum-art kann die Douglasie in der Schweiz nicht als invasiv bezeichnet werden. Vergleichsstudien in Mitteleuropa belegen, dass der Anbau der Douglasie nicht nachteilig auf die Bodeneigenschaften wirkt. Im Vergleich zu Rein-und Mischbeständen aus Eiche, Buche und Fichte bieten jedoch Douglasienreinbestände ungünstigere Lebens-räume für Tier-und Pilzarten, was sich in geringeren Artenzahlen ausdrückt. Für Gefässpflanzen und Moose sind die Unterschiede stark von der Bestandesstruktur abhängig und daher steuerbar. Wir folgern daher, dass die Douglasie in naturnah bestockten Wäldern beigemischt werden kann, wobei mögliche Auswirkungen auf die Biodiversität kontinuierlich beobachtet werden müssen.
  • Rath, Lioba; Schweier, Janine; Griess, Verena; et al. (2023)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
    Ein gut geführter Forstbetrieb muss bereits während der Planung effiziente Arbeitsabläufe sicherstellen. Vor allem in topografisch anspruchsvollem Gelände oder im stufigen Wald ist es jedoch nicht immer einfach, die operationelle Ausführung auf der Fläche mit der waldbaulichen Planung und Kontrolle zu verbinden. Mit der automatisierten Ausscheidung von Bewirtschaftungseinheiten haben Planende eine leistungsfähige Methode zur Hand, um die individuellen Bedürfnisse des Forstbetriebs in einer optimalen Flächeneinteilung abzubilden.
  • Bugmann, Harald (2008)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
  • Märki, Christoph (2012)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
  • Zweifel, Roman; Bachofen, Christoph; Basler, David; et al. (2025)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
    Das Monitoring-Netzwerk TreeNet untersucht mit automatischen Sensoren an Baumstämmen (Punktdendrometern) den Wasserhaushalt und das Wachstum von Waldbäumen an rund 70 Standorten in der Schweiz (inkl. 13 LWF-Standorten). Alle zehn Minuten werden an über 500 Bäumen die Stammradien in Mikrometergenauigkeit gemessen sowie Daten in Atmosphäre und Boden gesammelt. Hier zeigen wir charakteristische physiologische Durchschnittswerte von neun Baumarten basierend auf Einzelbaummessungen (1998–2023). Unterschiede in den Art- (Wachstumsraten, Baumwasserdefizit) und Standorteigenschaften (Niederschlag und Temperatur während der Wachstumsphase) bestimmen das Gedeihen der Bäume. Das durchschnittliche Jahreswachstum wurde hauptsächlich durch die Anzahl der Wachstumsstunden pro Jahr und die mittlere Wachstumsrate pro Stunde erklärt. Die Douglasie und die Tanne zeigten die grössten Zuwächse. Die Fichte hatte die höchste Wachstumsrate pro Stunde, erreichte aber aufgrund der wenigen Wachstumsstunden einen nur durchschnittlichen Jahreszuwachs. Die Wasserspeicherkapazität eines Baumes – hergeleitet aus der maximalen, täglichen Schrumpfung des Stammes – und das Baumwasserdefizit sind weitere Faktoren, die das Wachstum beeinflussen. Innerhalb derselben Art deutet eine grössere Wasserspeicherkapazität auf mehr Wachstum hin. Über alle neun untersuchten Arten hinweg wachsen jedoch Arten mit einer generell kleinen Wasserspeicherkapazität am besten (Douglasie, Tanne, Buche). Wir zeigen, wo die TreeNet-Bäume am besten wachsen (Schweizer Mittelland) und wo sie unter dem grössten Trockenstress leiden (Wallis und Nordschweiz).
  • Rohner, Brigitte; Bugmann, Harald; Brang, Peter; et al. (2013)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
  • Das Baum-Album von Johann Coaz
    Item type: Journal Article
    Denzler, Lukas (1999)
    Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen
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