Journal: CES Studien
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ETH Zürich, Professur für Bildungssysteme
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- Erste Ergebnisse zur Evaluation von GO4ITItem type: Report
CES StudienDändliker, Lena; Bolli, Thomas; Renold, Ursula; et al. (2025) - Zweiter Bericht zum AKAD- Bildungsangebot zur Berufsmaturität II: Ergebnisse einer EhemaligenbefragungItem type: Report
CES StudienBolli, Thomas; Oswald-Egg, Maria Esther; Rageth, Ladina; et al. (2020) CES StudienAu Yong Lyn, Audrey; Bolli, Thomas; Rageth, Ladina; et al. (2021)Diese Studie nutzt quantitative Methoden, um die Entwicklung der beruflichen Laufbahn und des Potenzials der erworbenen Kompetenzen nach Abschluss einer beruflichen Grundbildung in der Bekleidungsgestaltung besser zu verstehen. Die zweite Studie zeigt anhand von quantitativen Daten, dass es eine Vielfalt an weiteren beruflichen Wegen gibt, die die Bekleidungsgestalter*innen einschlagen. Die weiteren Ausbildungen von Bekleidungsgestalter*innen erfolgen verhältnismässig oft in einem ähnlichen Bildungsfeld wie demjenigen der beruflichen Grundbildung, weisen aber auch eine grosse Diversität auf. Die Analyse zeigt zudem, dass sich die Ehemaligen der beruflichen Grundbildungen in der Bekleidungsgestaltung in ihren Bildungsverläufen nicht wesentlich von denjenigen der verwandten Ausbildungen unterscheiden.- Sechster Bericht zur Evaluation des Rahmenlehrplans für den Bildungsgang «dipl. Betriebswirtschafter/in HF»Item type: Report
CES StudienBolli, Thomas; Maldonado-Mariscal, Karina; Rageth, Ladina; et al. (2020)Die Trägerschaft des Rahmenlehrplans «dipl. Betriebswirtschafter/in Höhere Fachschule» für Wirtschaft (RLP HFW) hat die ETH Zürich damit beauftragt, die Revision des RLP HFW 2008 zu validieren. Diese Validierung basiert auf der Evaluation des RLP HFW anhand von drei Datenquellen: Die Befragungen der Studierenden und ihrer Arbeitgeber zwischen 2014 und 2018, der Ehemaligenbefragung 2018 und die teilstrukturierten Interviews mit zehn Arbeitgebe/rinnen von dipl. Betriebswirtschafter/innen. Insgesamt weisen die Analysen zur Zufriedenheit mit dem HFW-Studiengang, zu den Erwartungen bezüglich Arbeitsmarktentwicklung, zur Relevanz der Kompetenzen und zu den Lücken im RLP HFW auf keinen Aktualitätsverlust des RLP HFW 2008 hin. Insofern Die Evaluationsergebnisse beinhalten aber Hinweise zu Verbesserungspotenzial in einzelnen Handlungsfeldern und Handlungskompetenzen. CES StudienBolli, Thomas; Rageth, Ladina; Renold, Ursula; et al. (2020)Der Bericht untersucht in der Deutschschweiz das Ausbildungsverhalten von jungen Erwachsenen, welche ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder ein Eidgenössisches Berufsattest (EBA) abgeschlossen haben. Dabei haben 539 Personen zwischen 18 und 35 Jahren Fragen zu verschiedensten Aspekten ihres Ausbildungsverhalten beantwortet. Insgesamt interessieren sich die jungen Erwachsenen mit Berufslehrabschluss durchaus für weitere Ausbildungen. Den Entscheidungsprozess nehmen sie dabei nicht als besonders belastend war, lassen sich aber Zeit. Die Resultate zum Informationsstand der Befragten zeigt jedoch, dass noch Potenzial für weitere Informationsvermittlung und Sensibilisierung im Hinblick auf die vielfältigen und komplexen Möglichkeiten des Schweizer Bildungssystems besteht.- Vierter Bericht zum AKAD-Bildungsangebot zur Berufsmaturität II: Analyse von Daten aus Bildungs- und AHV-RegisternItem type: Report
CES StudienAu Yong Lyn, Audrey; Bolli, Thomas; Rageth, Ladina; et al. (2021)Dieser Bericht nutzt die BFS Daten der Längsschnittanalysen im Bildungsbereich (LABB) um die Bildungsbiographie und Arbeitsmarktsituation nach Abschluss einer Berufsmaturität II zu analysieren. Dabei steht der Zusammenhang mit drei Indikatoren für einen höheren Anteil Selbststudium im Vordergrund: das Pensum der Ausbildung, der Typ der Schule, von welcher der Berufsmaturitätsabschluss vergeben wird, und die Distanz zwischen dem Wohnort und dem Schulstandort. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass ein höherer Anteil Selbststudium die Abschlussquote reduziert, die Bildungsbiographie und Arbeitsmarktsituation jedoch kaum beeinflussen. Somit zeigen die Ergebnisse keine Evidenz dafür, dass ein höherer Anteil Selbststudium die Qualität der Berufsmaturitätsausbildung beeinflusst. - Identifikation der Auswirkungen von COVID-19 auf die berufliche Grundbildung in der Schweiz. Bericht zur ersten Befragung bei Lehrbetrieben im April 2020Item type: Report
CES StudienBolli, Thomas; Caves, Katherine Marie; Pusterla, Filippo; et al. (2020)Das Forschungsprojekt «LehrstellenPuls» analysiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lehrbetriebe und deren Berufslernende in der Schweiz. Dazu erfolgt eine monatliche Erhebung bei Lehrbetrieben in der Schweiz, erstmals im April 2020. Der vorliegende Detailbericht präsentiert die Analyse dieser ersten Erhebung und damit die Resultate zu den Auswirkungen während des Shutdowns. Im Fokus der Analysen stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die zukünftigen Berufslernenden, aktuellen Berufslernenden und Berufslernenden im Abschlussjahr. Die Ergebnisse zeigen, dass während des Lockdowns ein Drittel der aktiven Berufslernenden den betrieblichen Teil nicht oder in veränderter Form ausführen muss. - Potenzialanalyse zweiter ArbeitsmarktItem type: Report
CES StudienBolli, Thomas; De Pietro, Jürg; Morlet, Guillaume Maxence Augusti; et al. (2024)In der heutigen Schweizer Wirtschaft leiden viele Unternehmen unter Fachkräftemangel. Ein Lösungsansatz besteht in der Integration von Menschen aus dem zweiten Arbeitsmarkt. Die Forschungsfrage dieser Studie lautet: Wie kann der zweite Arbeitsmarkt in die Fertigungs- und Kunststoffindustrie der Schweiz integriert werden? Besonderes Augenmerk liegt auf dem sogenannten Shop-im-Shop-Modell, das Arbeitskräfte des zweiten Arbeitsmarktes direkt vor Ort in die Produktionskette des Unternehmens integriert. Die Arbeitgeber bezahlen outputbasierte Aufwendungen für die Arbeitsleistung. Durch die direkte Ansiedelung im Unternehmen kann sowohl die Motivation als auch die Integration der Menschen des zweiten Arbeitsmarktes verbessert werden. Die Studie analysiert das Potenzial des zweiten Arbeitsmarktes in der Fertigungs- und Kunststoffbranche. Studienergebnisse zeigen, dass das Potenzial in der hochqualifizierten und grösstenteils automatisierten Fertigungsindustrie begrenzt ist. Hingegen bietet die Kunststoffbranche grösseres Potenzial, da einfache Tätigkeiten wichtig sind. Experten der Kunststoffbranche nennen fehlende Basiskompetenzen und «Soft Skills» als wichtigste Hinderungsgründe für die Integration von Menschen des zweiten Arbeitsmarktes. Die Studie zeigt zudem, dass Bedenken der Unternehmen bezüglich Qualitätssicherung und Mitarbeiterbetreuung im Shop-im-Shop-Modell auf Missverständnissen basieren, die durch gezielte Kommunikation aufgelöst werden können. Diese Studie diskutiert Ansätze für Unternehmen, um die Chancen des zweiten Arbeitsmarktes zu nutzen. Damit leistet die Studie einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über soziale Verantwortung in der modernen Wirtschaft. Das Shop-in-Shop Modell führt zu einer «win-win»-Situation für alle Teilnehmer: Menschen aus dem zweiten Arbeitsmarkt, Arbeitgeber und Gesellschaft. - Arbeitsmarkt- und Bildungsmobilität in der BauführungItem type: Report
CES StudienRenold, Ursula; Bolli, Thomas; Dändliker, Lena (2023)Die Bauführer:innen-Ausbildung wird innerhalb der nächsten Jahre vom Diplom einer höheren Fachschule (HF) in eine eidgenössisch höhere Fachprüfung (HFP) transformiert. Wir begleiten diesen Transformationsprozess im Auftrag des Schweizerischen Baumeisterverbandes. In dieser Studie untersuchen wir den Werdegang von Ehemaligen der HF Bauführung als Input in den Transformationsprozess – beginnend bei ihrer Situation als angehende Studierende bis hin zu ihrer Situation als Ehemalige nach Abschluss. Dazu verwenden zwei Datenquellen des Bundesamtes für Statistik – die Erhebung zur höheren Berufsbildung und die Längsschnittanalysen im Bildungsbereich. Die Analysen dienen einerseits zum besseren Verständnis des Transformationsprozesses. Andererseits tragen sie zur Bekämpfung des Fachkräftemangels bei. Insgesamt beobachten wir, dass nicht alle Ehemaligen nach Abschluss im Bauhauptgewerbe arbeiten. Die Hauptkonkurrenzbranche ist jene der «Architektur- und Ingenieurbüros». Die beruflichen Grundbildung beeinflusst dabei die Wahl der Branche: Angehende Studierende mit beruflicher Grundbildung als Zeichner:in arbeiten als Ehemalige seltener im Bauhauptgewerbe als ausgebildete Maurer:innen/Verkehrswegbauer:innen. Allerdings werden einschlägige berufliche Grundbildungen beliebter, während Quereinsteiger:innen an der HF Bauführung rückläufig sind. Auch einschlägige Berufserfahrung wird wichtiger: Die angehenden Studierenden arbeiten vor der HF Bauführung häufiger als Bauführer:innen und seltener als technische Zeichner:innen. Weiter ist die Ausbildungsbereitschaft der Ehemaligen nach Abschluss hoch. Besonders beliebt ist das Baumeister:innen-Diplom, womit viele Ehemalige die Karriereleiter im Bauhauptgewerbe weiter hochklettern. CES StudienRenold, Ursula; Au Yong Lyn, Audrey; Bolli, Thomas; et al. (2022)Der Abschlussbericht fasst verschiedene Analysen zusammen, welche Ehemalige befragen, Experten interviewen und existierende Daten auswerten. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die berufliche Grundbildung «Bekleidungsgestalter/in EFZ» eine solide Erstausbildung für den Berufseinstieg und das berufliche Auf- und Umsteigen bietet und dass die Arbeitsmarktsituation der Ehemaligen vergleichbar ist mit derjenigen ähnlicher Bevölkerungsgruppen.
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