Journal: TA-Swiss
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vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich
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- Sharing Economy – teilen statt besitzenItem type: Monograph
TA-Swissvon Stokar, Thomas; Martin, Peter; Zandonella, Remo; et al. (2018) - Neue Anwendungen der DNA-Analyse: Chancen und RisikenItem type: Monograph
TA-SwissLang, Alexander; Gschmeidler, Brigitte; Gruber, Malte; et al. (2020)Die Analyse der Erbsubstanz DNA hat sich von einem aufwendigen Vorhaben der Grundlagenforschung zu einem weitverbreiteten Werkzeug in verschiedenen Bereichen gewandelt. Dank Onlineangeboten sind genetische Tests heute für Konsumentinnen und Konsumenten auf einfache Weise zugänglich. Beliebt sind Tests zur Herkunfts- und Verwandtenforschung sowie solche, die zu Lifestylefragen Auskunft geben sollen, wie etwa zur optimalen Ernährung oder einem möglichst Erfolg versprechenden Training in Fitness und Sport. Dabei handelt es sich nicht um medizinische Untersuchungen im engeren Sinne; die Abgrenzung von medizinischen Tests ist allerdings schwierig. Aus DNA-Daten lassen sich auch Aussagen herleiten über äusserliche Merkmale wie Augen- und Haarfarbe. Diese Methode, das «DNA Phenotyping», kann Hinweise liefern bei der polizeilichen Ermittlungsarbeit. Die interdisziplinäre Studie untersucht Chancen und Risiken der DNA-Analyse in den erwähnten Bereichen. Sie erörtert die technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen, analysiert gesellschaftliche und rechtliche Aspekte und präsentiert Empfehlungen. - Szenarien zu Demokratie und DigitalisierungItem type: Monograph
TA-SwissBoos, Anna; Sprenger, Ramona; Schneider, Jeannie; et al. (2021)Dank einer bewusstseinsverändernden Pille absolut objektive Entscheidungen treffen, wegen dem Verzehr eines Pilzrisottos verhaftet werden oder den Zufall mittels einer Münzwurfmaschine in die vollständig durchalgorithmisierte Welt der Entscheidungsfindung zurückholen: Diese drei Szenarien hat das Dezentrum in einem partizipativen Prozess entwickelt. Sie loten aus, wie sich die Demokratie in einem zunehmend digitalen Umfeld entwickeln könnte. Mithilfe von spekulativen Objekten regen die Szenarien zum Nachdenken darüber an, welche Zukunft für die Demokratie wünschenswert ist. Die drei Szenarien stammen aus einer von insgesamt drei Studien, die im Rahmen des Projekts «Bürger und Institutionen angesichts der Digitalisierung der Demokratie in der Schweiz» im Auftrag von TA-SWISS erarbeitet worden sind. Die Studien beleuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Demokratie aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Während sich das Dezentrum mit seinen Szenarien in die Zukunft projiziert, nimmt gfs.bern den gesamten demokratischen Prozess in den Blick und legt dabei den Schwerpunkt auf die Meinungsbildung und deren Beeinflussung durch digitale Medien. Der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente DSJ wiederum untersucht, unter welchen Voraussetzungen junge Menschen digital partizipieren. - Wenn Menschen ihren Körper mit Technik vernetzenItem type: Monograph
TA-SwissEckhardt, Anne; Abegg, Andreas; Seferovic, Goran; et al. (2022)Aktuelle Entwicklungen in der Elektronik, bei Sensoren und Werkstoffen machen es möglich, dass elektronische Geräte direkter mit dem menschlichen Körper verbunden werden können als bisher. Die Fortschritte in der Medizin stellen eine breite Palette von Technologien bereit, von denen sich einige auch für Anwendungen ausserhalb von Therapien eignen. Die vorliegende Studie befasst sich mit sieben Anwendungstypen der nichtmedizinischen Bioelektronik, die sich durch einen unterschiedlichen Grad der Vernetzung von Mensch und Technik auszeichnen. Sie können beispielsweise der Leistungssteigerung oder der Überwachung dienen, beruhigend wirken oder neue Formen der Interaktion mit virtuellen oder augmentierten Realitäten ermöglichen. Weil die Bioelektronik mit dem Gehirn interagieren kann, sind auch Aspekte wie Selbstverständnis, Identität und Authentizität von Interesse. Die interdisziplinäre Studie untersucht Chancen und Risiken der nichtmedizinischen Bioelektronik. Sie erörtert die technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen, analysiert gesellschaftliche, ethische und rechtliche Aspekte und präsentiert Empfehlungen. - Digitalisierung der Schweizer DemokratieItem type: Monograph
TA-SwissBieri, Urs; Weber, Edward; Braun Binder, Nadja; et al. (2021)Die Digitalisierung ermöglicht es Menschen weltweit und kulturübergreifend, sich zu vernetzen. Sie erleichtert aber auch die Versuche unterschiedlichster Akteure, Einfluss auf Wahlen und Abstimmungen zu nehmen. Die Diskussionen um Fake News, Echokammern und die Polarisierung der Gesellschaften werden aktuell hitzig geführt. Doch sind all diese Diskussionen gleich relevant? Und haben wir als Gesellschaft die nötige Reife, um von den neuen Instrumenten ideal zu profitieren? Die Studie von gfs.bern enthält eine Bestandesaufnahme. Sie zeigt, wie das schweizerische Politiksystem der Digitalisierung ausgesetzt ist und wie es darauf reagiert. Die Studie ist eine von insgesamt drei Studien, die im Rahmen des Projekts «Bürger und Institutionen angesichts der Digitalisierung der Demokratie in der Schweiz» im Auftrag von TA-SWISS erarbeitet worden sind. Sie beleuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Demokratie aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Während gfs.bern insbesondere die Auswirkungen sozialer Medien auf Meinungsbildung und Partizipation untersucht, legt der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente DSJ den Fokus auf Jugendliche und ihre Teilhabe am demokratischen System. Das Dezentrum entwickelt drei mit spekulativen Objekten illustrierte Zukunftsszenarien, die zum Nachdenken über wünschenswerte wie auch unerwünschte Entwicklungen der Demokratie anregen. - Personalisierte MedizinItem type: Monograph
TA-SwissEckhardt, Anne; Navarini, Alexander A.; Recher, Alecs; et al. (2014) - Energy from the earthItem type: Edited Volume
TA-Swiss(2015) - Automatisiertes Fahren in der Schweiz: Das Steuer aus der Hand geben?Item type: Monograph
TA-SwissPerret, Fabienne; Arnold, Tobias; Fischer, Remo; et al. (2020) - Jugend, politische Partizipation und DigitalisierungItem type: Monograph
TA-SwissRäss, Nora; Differding, Ira; Odermatt, Jasmin; et al. (2021)Wie stark sich Jugendliche an politischen Prozessen oder Diskussionen beteiligen, hängt von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise dem Geschlecht oder dem Bildungshintergrund ab. Das steht dem Prinzip der Demokratie entgegen, wonach sich alle gleichberechtigt einbringen können sollen. Der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente DSJ geht in dieser Studie der Frage nach, wie zugänglich digitale Partizipationsplattformen heute sind und wie diese ausgestaltet sein müssten, um möglichst alle jungen Menschen zu erreichen. Die Studie ist eine von insgesamt drei Studien, die im Rahmen des Projekts «Bürger und Institutionen angesichts der Digitalisierung der Demokratie in der Schweiz» im Auftrag von TA-SWISS erarbeitet worden sind. Sie beleuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Demokratie aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Während der DSJ die Voraussetzungen für die digitale Partizipation junger Menschen untersucht, entwickelt das Dezentrum drei mit spekulativen Objekten illustrierte Zukunftsszenarien. Diese regen zum Nachdenken über wünschenswerte wie auch unerwünschte Formen der digitalen Demokratie in der Zukunft an. gfs.bern hingegen betrachtet den gesamten demokratischen Prozess und legt dabei den Schwerpunkt auf die Meinungsbildung und deren Beeinflussung durch digitale Medien. - Content analysis: Media articles on deep geothermal energy in SwitzerlandItem type: Book Chapter
TA-Swiss ~ Energy from the Earth. Deep Geothermal as a Resource for the Future?Muggli, Nora; Moser, Corinne; Stauffacher, Michael; et al. (2015)
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