Journal: Schweizer Eisenbahn-Revue

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Abbreviation

Schweiz. Eisenb.-Rev.

Publisher

Minirex

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ISSN

1022-7113

Description

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Publications1 - 10 of 21
  • Walser, Urs; Nold, Michael (2023)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Nold, Michael (2018)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Das Regelwerk Technik Eisenbahn
    Item type: Journal Article
    Weidmann, Ulrich; Leemann, Robert (2008)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Walser, Urs; Nold, Michael (2023)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Nold, Michael; Matter, Heinrich (2023)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Bruckmann, Dirk; Baeriswyl, Vincent J.; Weidmann, Ulrich (2012)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Nold, Michael; Corman, Francesco (2025)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
    Im Dezember 2024 fand an der ETH Zürich eine internationale Konferenz über den automatischen Zugbetrieb im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit statt. Das Ziel bestand darin, möglichst viele Perspektiven zu präsentieren, um die Thematik breit darzustellen. Um dies zu ermöglichen, haben neun Referenten aus den Bereichen Bahnunternehmen, Industrie und Wissenschaft Vorträge in englischer Sprache, teilweise gehalten. Darüber hinaus gab es noch eine Poster- Präsentation und eine anschliessende Möglichkeit für Fachdiskussionen.
  • Das Regelwerk Technik Eisenbahn
    Item type: Journal Article
    Weidmann, Ulrich; Leemann, Robert (2006)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Bopp, Bernd; Braess, Hermann Patrick; Weidmann, Ulrich (2016)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
  • Nold, Michael (2025)
    Schweizer Eisenbahn-Revue
    Simulationen sind in vielen Bereichen der Bahnbranche Alltag und werden beispielsweise bei Zuglaufrechnungen, Energieberechnungen und einer Vielzahl an Optimierungen und Auslegungen verwendet. So findet wohl kaum eine grössere Investition statt, deren Entscheidungsfindungsprozess nicht in Irgendeiner Form von Simulationen begleitet wurde. Neuerdings werden Simulationen auch In der Bahn zunehmend für Anwendungen mit sogenannten Digitalen Zwillingen (Digital Twin) eingesetzt. Das Ziel eines Digitalen Zwillings ist es, ein digitales Abbild der realen Welt zu ermöglichen. Jegliche Simulation kann die reale Welt nur so gut darstellen, wie die Parameter die Realität beschreiben. Hierbei liegen jedoch häufig deutliche Defizite vor, weil es sehr aufwendig ist, Fahrzeugparameter zu bestimmen. Deswegen werden oftmals Werte aus der Literatur oder von ähnlichen Fahrzeugen verwendet. Als Folge können dann die Ergebnisse einer Simulation oder der Anwendung eines Digitalen Zwillings deutlich von der Realität abweichen. Dies wäre im übertragenen Sinne vergleichbar, wie zufällig einen Menschen auszusuchen und diesen als Zwilling zu bezeichnen. Der folgende Ansatz ermöglicht es, mit Hilfe eines Beschleunigungssensors, zeltgleich mehrere Fahrzeugparameter nach 45 Minuten Fahrt in einem regulären Fahrplanzug, ohne den Bedarf an Streckendaten, zu erheben. Er Ist dadurch erheblich einfacher und schneller als die üblichen Verfahren.
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