Heiner Mikosch


Loading...

Last Name

Mikosch

First Name

Heiner

Organisational unit

06335 - KOF Institutsdienste / KOF Institute Services

Search Results

Publications 1 - 10 of 140
  • Mikosch, Heiner; Eckert, Florian; Neuwirth, Stefan; et al. (2018)
    KOF Studies
    Der Aufschwung in Deutschland geht in sein sechstes Jahr. Er hat allerdings an Fahrt eingebüßt. Dies hat sowohl nachfrageseitige als auch angebotsseitige Gründe. Zum einen hat sich das Auslandsgeschäft im Einklang mit der Verlangsamung der Konjunktur in den wichtigsten deutschen Absatzmärkten abgeschwächt. Zum anderen sehen sich Unternehmen allem Anschein nach zunehmend produktionsseitigen Engpässen gegenüber, vor allem bei Arbeitskräften und beim Bezug von Vorleistungsgütern. Überlagert wird dies durch Probleme in der Automobilindustrie im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Prüfverfahrens WLTP, die aufgrund der hohen gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Branche sichtbare Spuren beim Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts hinterlassen. Die Umstellungsprobleme dürften aber im Winter¬halbjahr überwunden werden. Hinzu kommen Impulse aufgrund von finanzpolitischen Maßnahmen, die zum Jahresbeginn 2019 in Kraft treten. Im Durchschnitt dürfte die Wirtschaftsleistung nach einem Zuwachs um 1,7% in diesem Jahr mit Raten von 1,9% im Jahr 2019 und 1,8% im Jahr 2020 expandieren. Die Beschäftigung dürfte weiter spürbar, wenngleich mit abnehmendem Tempo, ausgeweitet werden. Die registrierte Arbeitslosigkeit nähert sich gegen Ende des Prognosezeitraums wohl der Marke von zwei Millionen. Die Inflation wird sich dabei voraussichtlich von 1,8% im Durchschnitt dieses Jahres auf 2,0% im kommenden Jahr beschleunigen und 2020 bei 1,9% liegen. Trotz einer expansiv ausgerichteten Finanzpolitik zeichnen sich für den Staat weiterhin Haushaltsüberschüsse ab, die allerdings von 54 Mrd. Euro auf gut 40 Mrd. Euro zurückgehen werden.
  • Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose; Hartwig, Jochen; Mikosch, Heiner; et al. (2015)
    KOF Studies
    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem verhaltenen Aufschwung. Die Institute prognostizieren für 2015 und 2016 eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um jeweils 1,8 Prozent. Es expandiert also mit ähnlichen Raten wie das Produktionspotenzial. Ungeachtet historisch niedriger Zinsen, beträchtlicher Kaufkraftgewinne aufgrund des gesunkenen Rohölpreises und der erhöhten preislichen Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der Euro-Abwertung dürfte sich mithin kein kräftigerer Aufschwung einstellen. Zum Teil liegt dies an der vergleichsweise schwachen Weltkonjunktur; insbesondere in den Schwellenländern verlangsamt sich die Expansion. Allerdings dürften auch wirtschaftspolitische Entscheidungen der vergangenen Jahre wachstumshemmend gewesen sein. So wurden finanzpolitische Spielräume in erheblichem Maße genutzt, um Transfers auszuweiten. Zwar standen auch Investitionen in Sachkapital im Fokus. Moderne Volkswirtschaften wachsen aber in abnehmendem Maße durch Investitionen in Beton und in zunehmendem Maße durch Investitionen in Köpfe. Vor diesem Hintergrund sollte die Politik Prioritäten bei den Investitionen in Humankapital setzen. Hier gilt es, Wachstumspotenziale zu heben.
  • Abberger, Klaus; Abrahamsen, Yngve; Chatagny, Florian; et al. (2014)
    KOF Analysen
  • KOF Analysen 2023, Nr. 2, Sommer
    Item type: Journal Issue
    Sturm, Jan-Egbert; Rathke, Alexander; Abberger, Klaus; et al. (2023)
    KOF Analysen
    Der vorliegende Text dokumentiert die Ergebnisse der Konjunkturprognose 2023 der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom 15. Juni 2023. Im zweiten Kapitel folgen die wichtigsten Prognoseergebnisse für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche, unter anderem für die bedeutendsten verwendungsseitigen Komponenten des Bruttoinlandprodukts. Das dritte Kapitel erörtert die wichtigsten Prognoseergebnisse für die Weltwirtschaft. Zuletzt folgt ein ausführlicher Datenanhang.
  • Mikosch, Heiner; Sturm, Jan-Egbert (2012)
    European Journal of Political Economy
  • Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose; Hartwig, Jochen; Mikosch, Heiner; et al. (2013)
    KOF Studies
  • Plümecke, Tino; Mikosch, Heiner; Mohrenberg, Steffen; et al. (2022)
    Frontiers in Public Health
    Background: Early in the COVID-19 pandemic, it became apparent that members of marginalized populations and immigrants were also at risk of being hospitalized and dying more frequently from COVID-19. To examine how the pandemic affected underserved and marginalized populations, we analyzed data on changes in the number of deaths among people with and without Swiss citizenship during the first and second SARS-CoV-2 waves. Method: We analyzed the annual number of deaths from the Swiss Federal Statistical Office from 2015 to 2020, and weekly data from January 2020 to May 2021 on deaths of permanent residents with and without Swiss citizenship, and we differentiated the data through subdivision into age groups. Results: People without Swiss citizenship show a higher increase in the number of deaths in 2020 than those who were Swiss citizens. The increase in deaths compared to the previous year was almost twice as high for people without Swiss citizenship (21.8%) as for those with it (11.4%). The breakdown by age group indicates that among people between the ages of 64 and 75, those without Swiss citizenship exhibited an increase in mortality (21.6%) that was four times higher than that for people with Swiss citizenship (4.7%). Conclusion: This study confirms that a highly specialized health care system, as is found in Switzerland, does not sufficiently guarantee that all parts of the population will be equally protected in a health crisis such as COVID-19.
  • Dibiasi, Andreas; Mikosch, Heiner; Sarferaz, Samad (2021)
    KOF Working Papers
    This paper studies the dynamic effects of an uncertainty shock on firm expectations. We conduct a survey that confronts managers from a representative firm sample with a model-consistent uncertainty shock scenario. An exogenous increase in uncertainty significantly reduces managers’ expected investment, employment and production in the short and mid run. We collect novel direct firm-level mea- sures for different types of capital and labor adjustment costs. Adjustment costs vary strongly across sectors and types. They help explain firms’ reactions to the shock, which provides evidence for the relevance of real-options channels. We compare the findings to DSGE and VAR results.
  • Real-Time Forecasting with a MIDAS VAR
    Item type: Conference Paper
    Neuwirth, Stefan; Mikosch, Heiner (2015)
  • Abrahamsen, Yngve; Sturm, Jan-Egbert; Atukeren, Erdal; et al. (2012)
    KOF Analysen
Publications 1 - 10 of 140