Andrin Spescha


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Andrin

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06338 - KOF FB KOF Lab / KOF FB KOF Lab

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  • Meili, Rahel; Spescha, Andrin; Stucki, Tobias; et al. (2025)
    KOF Studies
    Ziel des Statusberichts ist es, abzubilden wie stark Unternehmen in der Schweiz Kreislaufwirtschafts (KLW)- Aktivitäten umsetzen, und wie sich das über die Zeit entwickelt. Der Bericht basiert auf den Daten einer repräsentativen Umfrage bei Unternehmen, welche 2024 nach 2020 zum zweiten Mal für die Schweiz erhoben wurden. Für die Abbildung der KLW-Aktivitäten werden vier Hauptindikatoren verwendet: strategische Verankerung im Geschäftsmodell, Investitionsanteile, Anzahl umgesetzter Aktivitäten und Umsatzanteile. Zwischen den Umfragen 2020 und 2024 zeigt sich vor allem bei der strategischen Verankerung im Geschäftsmodell ein klarer Anstieg. Allerdings hinken Investitionen und konkrete Aktivitäten teilweise hinterher. Grosse Unternehmen sind Vorreiter der Transformation, während bei kleineren Unternehmen die Umsetzung langsamer voranschreitet. Insgesamt gibt es Fortschritte, jedoch mit grossen Unterschieden zwischen Pionieren, dem Mittelfeld und den Einsteigern.
  • Spescha, Andrin; Wörter, Martin (2021)
    Journal of Evolutionary Economics
    This paper investigates the causal relationship between firms’ R&D expenditures and their investments in fixed capital. It argues that a firm’s R&D expenditures lead to inventions that in turn trigger investments in fixed capital, as the manufacturing of newly invented goods or services requires the creation of additional production capacities. Using firm-level panel data ranging from 1990 to 2014, the paper applies a 2SLS approach to uncover the direction of causality between R&D expenditures and fixed capital investment. To obtain exogenous instruments, the paper exploits shocks to i) technological opportunities and ii) innovative sales of capital goods industries. The results reveal that firms’ R&D expenditures cause subsequent investments in fixed capital, while there is no evidence of the reverse effect. An increase in R&D expenditures of 1% leads to an increase in fixed capital investments between 0.4% and 0.6%. Therefore, increasing R&D expenditures may not only be valuable for long-term economic growth but also, via fixed capital investment, provide the economy with positive stimuli in times of prolonged stagnation. (© 2020 Springer).
  • Spescha, Andrin; Wörter, Martin (2018)
    KOF Studies
    In den Ergebnissen der elften Erhebung über die Innovationsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft für die Jahre 2014–2016 widerspiegeln sich die zum Teil auch international beobachtbaren Innovationsmuster. Es scheint für die Unternehmen in der Schweiz schwieriger und kostspieliger geworden zu sein, in die Entwicklung von neuen, innovativen Produkten zu investieren. Viele Unternehmen konzentrierten sich deshalb stärker auf inkrementelle Innovationen bzw. Produktverbesserungen. Das zeigt sich zum einen im weiteren Rückgang des Anteils von Unternehmen mit F&E-Aktivitäten, aber auch im Rückgang des Anteils innovativer Unternehmen sowie im Anstieg jenes Umsatzanteils, der mit inkrementellen Innovationen, die neu für die Firma sind, generiert wurde. Demgegenüber verringerte sich der Anteil des Umsatzes, der mit Produkten erzielt wurde, die neu für den Markt sind.
  • Meili, Rahel; Spescha, Andrin; Stucki, Tobias; et al. (2025)
    Die Volkswirtschaft
    Die Kreislaufwirtschaft gewinnt strategisch an Bedeutung – das zeigt eine neue Unternehmensbefragung. Doch in der Praxis stagnieren die Investitionen.
  • Hulfeld, Florian; Spescha, Andrin; Wörter, Martin (2025)
  • Wörter, Martin; Spescha, Andrin; Rammer, Christian (2024)
    KOF Studies
    Der vorliegende Bericht untersucht den Stand und die Entwicklungen im Bereich des Wissens und Technologietransfers (WTT) zwischen Hochschulen1 und der Privatwirtschaft in der Schweiz. Dabei werden verschiedene Indikatoren und Transfermechanismen analysiert, um den Status quo zu bewerten und innovationspolitische Handlungsfelder zu identifizieren. Neben der nationalen Analyse liefert der Bericht für einige Indikatoren auch einen internationalen Vergleich. Die untersuchten Indikatoren decken wichtige Aspekte des WTT ab. Sie beziehen sich auf den Aufwand und die Voraussetzungen für den WTT bei den beteiligten Akteuren, auf den technologischen und wirtschaftlichen Erfolg der Partnerschaften sowie auf Aspekte des institutionellen Umfelds (z.B. Förderung des WTT). Darüber hinaus zeigen die Indikatoren die Bedeutung verschiedener Transferkanäle (zu denen neben F&E-Kooperationen auch die Nutzung von Infrastruktur oder informelle Kontakte zählen) und stellen Transferindikatoren für spezifische Technologiefelder dar.
  • Arvanitis, Spyridon; Peneder, Michael; Rammer, Christian; et al. (2016)
    KOF Studies
  • Kaiser, Boris; Siegenthaler, Michael; Spescha, Andrin; et al. (2018)
    KOF Studies
  • Spescha, Andrin; Wörter, Martin (2023)
    KOF Analysen
    Innovationen sind nicht nur entscheidend für wirtschaftliches Wachstum, sondern auch für die Resilienz einer Volkswirtschaft. Um gute Rahmenbedingungen für eine innovative Wirtschaft gestalten zu können, braucht es ein Monitoring der Innovationsaktivitäten der Unternehmen. Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH führt ein solches Monitoring für die Schweiz seit mehr als zwei Jahrzehnten durch. In der neusten Beobachtungsperiode beobachten wir erstmals seit 20 Jahren wieder einen deutlichen Anstieg der F&E- und Innovationstätigkeiten. Die über die Jahre stetig gestiegenen F&E-Ausgaben verteilen sich somit wieder auf mehr F&E-aktive Firmen und die Konzentration der F&E-Tätigkeit in der Schweizer Wirtschaft hat abgenommen. Dies ist eine positive Entwicklung, da eine divers aufgestellte Forschungslandschaft für den Standort Schweiz vor allem die Resilienz entscheidend fördern kann.
  • Hulfeld, Florian; Spescha, Andrin; Wörter, Martin (2024)
    KOF Working Papers
    This paper investigates the causal effect of funding research and development (R&D) cooperation with public universities on the performance of firms. We use comprehensive firm-level panel data from Switzerland that spans from 2010 to 2022 and covers a broad set of variables including the innovation support received by firms. We examine the effectiveness of the most important public innovation agency Innosuisse, which funds R&D cooperation between firms and universities. To identify the causal effect, we use three newly developed difference-in-differences estimators that allow for arbitrary treatment effect heterogeneity. Because firms selectively apply for funding and Innosuisse selectively funds a subset of applicants, we have a twofold selection problem. To make the parallel trends assumption more plausible, we create a control group based on firms that never applied for Innosuisse funding but otherwise resemble the funded firms. The baseline results show that the funding increases firm sales by 21% and employment by 18% on average over a time window of 5 years. We use specification curve analysis to show that this result holds over numerous important alternative specifications. The funding of R&D cooperation between firms and universities can thus be a potent alternative to more traditional policy instruments like R&D subsidies or tax credits.
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