Gracia Brückmann
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- Battery Electric Vehicle adoption in regions without strong policiesItem type: Working Paper
OSF PreprintsBrückmann, Gracia; Willibald, Fabian; Blanco Gonzalez, Victor (2020)Individual motorized transport is a major source of emissions and needs to be reduced to meet international agreements. Although alternatives to internal combustion engine vehicles are already on the market, without extensive political support, adoption remains low. Understanding the drivers of adoption of alternative technologies is key to develop effective measures to accelerate their diffusion. This paper presents personal consumer characteristics and home-location based spatial characteristics of current battery electric vehicle (BEV) and internal combustion engine vehicle holders, in a region free from strong EV policies. Using a generalized linear mixed-effects logistic model on this revealed preference data, we find that BEV ownership is predicted by technology affinity, high income, green party preferences, and living in one’s own house. Altogether, the study offers insights on the characteristics of early adopters of BEVs that can be valuable to policymakers, energy grid and charging infrastructure operators, as well as the automotive industry. - Hemmnisse und Massnahmen beim Kauf von ElektrofahrzeugenItem type: Report
ISTP Paper SeriesWicki, Michael; Brückmann, Gracia; Quoß, Franziska; et al. (2021)Hohe CO2-Emissionen sowie Lärm- und Luftbelastung durch den motorisierten Verkehr stel-len Herausforderungen dar, welche in den kommenden Jahren dringendst bewältigt werden müssen. Elektrofahrzeuge (EF) können dazu einen Beitrag leisten. Allerdings ist der Anteil an EF bei den Neuzulassungen von Personenwagen in der Schweiz und auch im Kanton Zürich, auf den sich diese Studie konzentriert, nach wie vor sehr gering. Daraus ergibt sich die Fra-ge, welches die Gründe für diese (momentan) geringe Nachfrage sind, welche Massnahmen dagegen ergriffen werden könnten und was dabei beachtet werden sollte. Diverse Studien untersuchen die Effekte soziodemographischer Faktoren und sozio-psychologischer Variablen wie Umweltbewusstsein und Technologieaffinität auf das Kauf-verhalten bei EF. Aus solchen Studien lassen sich teilweise auch Erkenntnisse gewinnen, wel-che Hürden das Entscheidungsverhalten prägen und einem EF-Kauf im Weg stehen können. Die meisten dieser Studien sind jedoch wegen fehlenden oder unzugänglichen Originaldaten nicht replizierbar, was ihre Zuverlässigkeit schwer einschätzbar macht. Sie beruhen zudem auf Methoden, die oft nicht dem neuesten Stand der Forschung entsprechen. Hinzu kommt, dass für die Schweiz und für den Kanton Zürich bisher nur ganz wenige Studien zu diesem Thema existieren. Der vorliegende Bericht befasst sich deshalb mit folgenden Fragen: 1. Wie erfolgen die Entscheidungsprozesse beim Kauf eines EF? Welche Kriterien sind für den Entscheid relevant? 2. Welches Wissen besteht bei der Zielgruppe zur Elektromobilität? 3. Wird der Kauf eines Elektrofahrzeugs in Betracht gezogen? 4. Aus welchen Gründen wird auf die Beschaffung eines Elektrofahrzeuges verzichtet? 5. Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein, dass ein Elektrofahrzeug beschafft würde? Das Hauptaugenmerk bei der Untersuchung dieser Fragen richtete sich auf mehrere Fakto-ren, deren Relevanz aus einer Literaturanalyse, einer Analyse von Sekundärdaten sowie Fo-kusgruppengesprächen hervorgingen: • Kaufpreis • Lademöglichkeiten • Reichweite • wahrgenommene Umweltbilanz Diese Faktoren sind nicht nur deshalb von hoher Relevanz, weil sie vermutlich das Kaufver-halten beeinflussen, sondern auch, weil sich bei jedem dieser Faktoren Interventionsmög-lichkeiten für die Privatwirtschaft und die öffentliche Hand ergeben, die teilweise umstritten sind. So liesse sich beispielsweise der Kaufpreis durch Kaufprämien senken. Lademöglichkei-ten könnten ausgebaut werden, was auch die Reichweitenproblematik entschärfen könnte. Informationskampagnen könnten helfen, allfällige Fehlwahrnehmungen zur Umweltbilanz von EF zu reduzieren. Die vorliegende Studie liefert Erkenntnisse zum Kaufverhalten bei Elektrofahrzeugen und zu Interventionsmöglichkeiten. Dieser Bericht stützt sich auf vier Teile mit jeweils unterschiedlichen methodischen Vorge-hensweisen. Im ersten Teil des Projekts wurden bestehende Studien ausgewertet. Im zweiten Teil wurden Sekundäranalysen mit umfangreichen Datensätzen für den Grossraum Zürich zu Einstellungen, Kaufabsichten und Besitz von EF durchgeführt. Darauffolgend wurden die quantitativen Daten um qualitative Aussagen aus Fokusgruppengesprächen mit speziellem Fokus auf Stadt und Kanton Zürich erweitert und aktualisiert. Basierend auf diesen ersten drei Teilen wurden Hürden beim Kauf eines EF sowie potenzielle Massnahmen zur Reduktion dieser Hürden identifiziert. Im vierten und letzten Teil des Projekts entwickelten wir auf die-sen Grundlagen mehrere Entscheidungsexperimente, die wir mit einer für die Bevölkerung des Kantons Zürich repräsentativen Zufallsstichprobe von 2075 Personen online durchführ-ten. In diesen Experimenten wurde analysiert, wie potenzielle KäuferInnen von EF auf ver-schiedene Massnahmen reagieren, die Hürden beim EF Kauf zu reduzieren versuchen. Wie erwähnt umfassen solche Hürden v. a. den hohen Kaufpreis, Lademöglichkeiten, Reichweite sowie Unsicherheiten bezüglich Umweltauswirkungen. - Das Zürcher Formel E Rennen im öffentlichen MeinungsbildItem type: Report
ISTP Paper SeriesBrückmann, Gracia; Huber, Robert A.; Bernauer, Thomas (2018)Repräsentative Befragung von 1209 volljährigen Personen aus dem Kanton Zürich und den umliegenden Kantonen im Zeitraum 15. – 31. Mai 2018. Der statistische Fehler beträgt mit 5% Wahrscheinlichkeit +/- 2.82%. Rund 50% der befragten Personen haben bereits vom Formel E Rennen in Zürich gehört und wissen, dass es stattfindet. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten befürwortet das Rennen. Rund ein Drittel ist dage-gen. Die Zustimmung zur Durchführung des Rennens im kommenden Jahr (2019) ist mit 47% etwas geringer. Die Befragten schätzen mit leichter Mehrheit (56%) die Gefahren eines Rennens mit Elekt-roboliden als ähnlich hoch ein wie bei Formel 1 Rennen. Die Ausnahme vom Rundstrecken-rennverbot sehen lediglich knapp 30% als ungerechtfertigt an. Rund 6.5 % der Befragten geben an, dass Sie das Rennen besuchen wollen. Auf die Be-völkerung der erfassten Kantone hochgerechnet könnte dies bedeuten, dass rund 175'000 Personen aus diesen Kantonen zu erwarten wären. - Electric Vehicle Adoption and AcceptanceItem type: Doctoral ThesisBrückmann, Gracia (2021)Individual motorized transport is often considered a civil liberty, yet it is responsible for noise, local air pollution and greenhouse gas emissions. The aforementioned negative externalities of passenger transport could be reduced significantly by using battery-electric vehicles (BEVs). This dissertation investigates the individual, social, technological, as well as political factors that promote BEV uptake. As current uptake depends heavily on individuals’ socio-economic status and interest in new technologies, political measures are necessary to achieve the widespread adoption of BEVs. In democracies, the implementation of these policies depends on their public acceptance. This thesis examines public opinion on potential policy measures to reduce car-transport emissions. It becomes evident that purchase price subsidies and a phase-out of highly consuming fossil-fuelled cars are hardly supported. One of the main findings is that a substantial increase in public charging stations in residential areas is widely endorsed, allowing more apartment-dwellers to switch to BEVs. Furthermore, the thesis explores the effectiveness of experience- and information-based policy measures on the intention to adopt BEVs using a large-scale field experiment. Test-drives and providing information on BEVs stipulates the intention to adopt BEVs and also increases actual BEV adoption. In addition to new findings, this dissertation offers several methodical templates to study the adoption of green technologies and associated policies. In sum, this thesis enables policymakers to formulate effective and publicly accepted policies for a future with considerably reduced transport emissions.
- What do we really know about the acceptance of battery electric vehicles? – Turns out, not muchItem type: Journal Article
Transport ReviewsWicki, Michael; Brückmann, Gracia; Quoß, Franziska; et al. (2023)Battery electric vehicles (BEV) are essential in most countries’ transition towards an efficient, cleaner and low-carbon transport system. BEV technology has been making rapid progress, but low market uptake poses major challenges for governments and industry. Based on the PRISMA framework (Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses), we assessed 94 studies published in the era of BEVs becoming visible market products between 2010 and 2019. The main goal is to understand what we know about attitudes and behaviour of consumers/citizens towards BEVs. In contrast to the conventional wisdom that we know the key facilitators and obstacles in this area, we find that few studies are designed to identify causal effects of facilitators and obstacles, and findings on widely presumed key determinants are surprisingly mixed and context-dependent. We conclude that we still lack robust evidence on the facilitators of BEV uptake and prospective ownership. Moreover, and particularly alarming from a scientific viewpoint, many existing studies cannot be replicated because the respective data is unavailable, neither publicly accessible nor on request. Given the saliency of the issue, the main implication of our assessment is that a concerted, internationally coordinated effort in this area is needed, based on pre-registration of study designs and full accessibility of replication data. - Mobility tool ownership of commuters in SwitzerlandItem type: Other Conference ItemLoder, Allister; Brückmann, Gracia; Axhausen, Kay W. (2018)
- An experimental analysis of consumer preferences towards public charging infrastructureItem type: Journal Article
Transportation Research Part D: Transport and EnvironmentBrückmann, Gracia; Bernauer, Thomas (2023)As the share of battery-electric vehicles (BEVs) in car fleets increases, more and more car holders will need to charge their electric vehicles at public facilities. Designing public charging infrastructure so as to make it attractive to current and future BEV holders thus becomes essential. We implemented a choice experiment with a large sample of current BEV (N = 950) and non-BEV (N = 1,881) holders to examine the relevance of several design features that are widely presumed to be important in this regard: waiting (queueing) time, charging time, price, energy source, and amenities. Mean queueing time turns out to be most relevant, and car holders are also willing to pay for limiting or avoiding (uncertain) queueing times. The main implications for commercial and public charging infrastructure providers are that they should seek to provide fast charging, real-time observability of charger occupancy, and the opportunity to reserve chargers. - Battery Electric Vehicle adoption in regions without strong policiesItem type: Journal Article
Transportation Research Part D: Transport and EnvironmentBrückmann, Gracia; Willibald, Fabian; Blanco, Victor (2021)Individual motorized transport is a major source of emissions and needs to be reduced to meet international agreements. Although alternatives to internal combustion engine vehicles are already on the market, without extensive political support, electric vehicle (EV) adoption remains low. Understanding the drivers of adoption of alternative technologies is key to develop effective measures to accelerate their diffusion. This paper presents individual consumer characteristics and home-location based spatial characteristics of current battery electric vehicle (BEV) and in-ternal combustion engine vehicle holders, in a region free from strong EV policies. Using a generalized linear mixed-effects logistic model on this revealed preference data, we find that BEV adoption is predicted by technology affinity, high income, green party preferences, and living in one’s own house. Altogether, the study offers insights on the characteristics of early adopters of BEVs that can be valuable to policymakers, energy grid and charging infrastructure operators, as well as the automotive industry. - How to accelerate the uptake of electric cars? Insights from a choice experimentItem type: Journal Article
Journal of Cleaner ProductionWicki, Michael; Brückmann, Gracia; Bernauer, Thomas (2022)Battery electric vehicles (BEV) are widely regarded as crucial to decarbonising the transport sector and achieving the Paris Agreement goals. Yet, there is much political controversy over how to accelerate the uptake of BEVs, which is currently still rather slow in most countries. The most important controversy concerns the extent to which consumer-oriented policy measures, such as purchase price subsidies, tax breaks and subsidised charging infrastructure are needed. Based on a large-scale (n = 1′021) choice experiment, we examined the relevance of a broad set of potential obstacles and drivers of BEV uptake from a consumer perspective. Obstacles include purchase price, energy costs, maintenance costs, warranty, and range. Potential policy measures for overcoming such obstacles include, e.g., free public transportation tickets and car exchanges, government subsidies, warranty periods, and charging infrastructure. Our main finding is that current key obstacles to BEV uptake are primarily economic and technical. It implies that disruptive measures such as banning fossil-fuel cars as well as supply-side policy interventions could help push the car industry into rapid technological innovation, and that economies of scale in BEV production may be more effective than governmental measures aimed at incentivising BEV uptake. - Feldreport: "Ergebnisse im Projekt Fostering the Transition Towards More Fuel-Efficient Cars"Item type: Report
ISTP Paper SeriesBrückmann, Gracia; Bernauer, Thomas (2021)In diesem Forschungsprojekt untersuchen wir politische Präferenzen und Kaufentscheidungen in Bezug auf Personenwagen in der Schweiz, da der Automobilverkehr eine der Hauptquellen von Treibhausgasemissionen in der Schweiz ist. Aktuell auf dem Markt verfügbare Fahrzeugmodelle, insbesondere rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge (BEV), haben das Potenzial die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor zu senken. Um die von einem geringen Niveau aus steigende Nachfrage nach solchen Personenwagen weiter zu erhöhen, benötigt es Verhaltensänderungen in der Bevölkerung hin zum Kauf von energieeffizienteren Fahrzeugen, sowie politische Rahmenbedingungen und gegebenenfalls Anreize. In diesem Projekt haben wir untersucht, welche politischen Anreize durch die öffentliche Meinung akzeptiert werden und ob die Bereitstellung von Informationen und direkte Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen die Nachfrage nach diesen erhöhen. Zu diesem Zwecke erhoben wir exklusive Umfragedaten in mehreren Panelbefragungen von einer Stichprobe von zufällig ausgewählten Schweizer AutohalterInnen und führten ein randomisiert-kontrolliertes Feldexperiment durch. Bei diesem wurden entweder nur Informationen zu BEVs bereitgestellt oder die gleichen Informationen zusätzlich zu einer mehrtägigen Probefahrt mit einem rein batterieelektrisch betriebenen Fahrzeug zugeteilt. Die Ergebnisse dieses Projektes zeigen die Notwendigkeit von Ladeinfrastruktur und die öffentliche Unterstützung für deren Bereitstellung. Das Informationstreatment und das kombinierte Treatment aus Informationen mit Testfahrten ändern die Politikpräferenzen nicht signifikant, aber sie erhöhen das Wissen über Elektrofahrzeuge und verbessern die Einschätzung über diese. Die Kaufabsichten steigen, aber kurzfristig erhöhen die Treatments die realisierte Anschaffung von Elektrofahrzeugen nicht signifikant. Dieser Bericht basiert auf dem Schlussbericht des Projektes.
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