Sarah Richman


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Richman

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Sarah

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03706 - Widmer, Alexander / Widmer, Alexander

Search Results

Publications 1 - 9 of 9
  • Richman, Sarah; Bussmann-Charran, Karen; Camichel, Alanis; et al. (2025)
  • Aji John, Pushpam Joseph; Tiusanen, Mikko; Richman, Sarah; et al. (2025)
    Ecosphere
    Climate-driven phenological mismatches have the potential to disrupt plant–pollinator interactions, emphasizing the need to uncover drivers behind spatial and temporal dynamics of floral resource availability. This is especially important in habitats such as mountain meadows, where climate change is not only likely to have outsized impacts, but topographic complexity creates a mosaic of microclimate and habitat heterogeneity. We investigated the impacts of elevation, canopy cover, and their interaction on the temporal availability of floral resources by deploying 35 trail cameras in open and forested habitats below and near the tree line in the Swiss Alps. We hypothesized that tree cover would lower species richness and floral abundance, especially at high elevations where low light might interact with harsh climates. However, we also hypothesized that a mosaic of open and forested habitats at any elevation may offer temporal benefits to pollinators by extending the flowering season and potentially providing complementary flower resources during critical life history phases. We applied machine learning approaches to images to extract first and last flowering dates, overall flowering duration, and flowering species richness, and then tested how these flowering metrics varied by site (low vs. high) and canopy categories (open vs. closed) and their interactions. We also explored temporal changes in species richness and the individual flowering phenology of the most abundant species. We found that canopy cover extended the entire flowering period while higher elevations shortened it, with both factors delaying the start of the flowering season. Flowering species richness was highest at the tree line, and floral abundance increased at and above the tree line relative to lower elevations. These results highlight the complex interactions between habitat structure and elevation in influencing flowering phenology and flower resource diversity. Understory wildflowers emerge as a potentially complementary resource for pollinators in mountain ecosystems, potentially benefiting them during the early season. This work also highlights the benefit of combining machine learning technologies with automated image capture (in our case, wildlife cameras) that allowed us to quantify phenology at an extremely fine temporal scale.
  • Camichel, Alanis; Haller, Sonja; Richman, Sarah; et al. (2025)
    Die Umsetzung der Ökologischen Infrastruktur (ÖI) soll die Erhaltung und die Förderung der Biodiversität gewährleisten. Da Biodiversität zahlreiche gesellschaftliche Bereiche betrifft, ist eine sektorübergreifende Koordination unerlässlich. Ein zentraler Ansatz zur Förderung dieser Koordination ist das sogenannte Mainstreaming. Mainstreaming bedeutet, dass die Konsequenzen einer Policy (d. h. Ziele und politische Programme, inkl. Gesetze und Strategien, mit Massnahmen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme) zu einer gewissen Thematik (z. B. Biodiversität) in allen betroffenen Sektoren (z. B. Landwirtschaft, Gewässer oder Verkehr) und auf allen relevanten Verwaltungsebenen erkannt wird und als Entscheidungsbasis dienen. Anders gesagt, das Mainstreaming fordert eine sektorübergreifende Koordination. Der vorliegende Bericht legt den Fokus auf Gesetzgebungen und Strategien verschiedener Sektoren auf Bundesebene in der Schweiz. Durch eine gemeinsame Problemdefinition und abgestimmte Lösungsansätze zwischen den Sektoren entsteht eine tragfähige Grundlage für eine koordinierte Umsetzung der ÖI. Eine Analyse von 23 Bundesdokumenten (Gesetze und Strategien) in sechs verschiedenen Sektoren (Biodiversität und Naturschutz, Gewässer, Landwirtschaft, Raumplanung, Verkehr, und Wald) im Jahr 2025 hat ergeben, dass sich die Problemdefinitionen und Lösungsansätze für die Umsetzung der ÖI in den Bundesdokumenten allgemein auf vier Zielbereiche konzentrieren: die Erhaltung des Schutzes, der Qualität und der Stabilität von Lebensräumen sowie die Förderung des Wissenstransfers. In allen Bereichen liegt dabei der Fokus auch auf der dauerhaften Sicherung der Beiträge der Natur für die Gesellschaft. Die Analyse zeigt, dass die Gesetze und Strategien des Wald- und des Biodiversitäts- und Naturschutzsektors die meisten Gemeinsamkeiten in Bezug auf beschriebene Problemdefinitionen und Lösungsansätze für die Umsetzung der ÖI aufweisen; hingegen der Verkehrs- und der Biodiversitäts- und Naturschutzsektor am wenigsten. In verschiedenen Sektoren bestehen sektorspezifische biodiversitätsschädigende Subventionen, welche den Massnahmen zur Umsetzung der ÖI entgegenwirken. Die Anpassung dieser Subventionen wird als förderlich für die Erhaltung der Biodiversität erachtet. Auch ein verstärkter Wissensaustausch kann die sektorübergreifende Koordination verbessern.
  • Camichel, Alanis; Richman, Sarah; Pärli, Rea; et al. (2025)
    Dieser Bericht wurde durch die Arbeitsgruppe Lebensraumvernetzung und Ökologische Infrastruktur des Synthesezentrums Biodiversität erarbeitet. Der Inhalt dieses Berichts wurde durch einen iterativen Prozess in der Arbeitsgruppe bestimmt. Wir haben uns auf eine Auswahl an Sektoren und Massnahmen, die für die Umsetzung der Ökologischen Infrastruktur (ÖI) relevant sind, geeinigt. Zudem haben wir uns auf die Akteursressourcen von Akteur:innen, die für die Umsetzung der ÖI benötigt werden, fokussiert. Zunächst fasst der Bericht wichtige Hintergrundinformationen zur ÖI zusammen, damit sich Personen, die beginnen, sich mit der Thematik zu beschäftigen, einen Überblick verschaffen können. Zentral bei der ÖI ist ein landesweites Netzwerk von Schutz- und Vernetzungsgebieten, das artenreiche Lebensräume verbindet, wodurch die Ausbreitung von Arten gefördert wird. Dies erhält die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen. Dieses Ziel tangiert zahlreiche Sektoren, die einen (in)direkten Einfluss auf die Bodennutzung in der Schweiz haben bzw. die im Raum wirken. In diesem Bericht fokussieren wir uns auf die Sektoren Biodiversität und Naturschutz, Gewässer, Landwirtschaft, Raumplanung, Siedlung, Verkehr sowie Wald. Tabellarisch zeigen wir die Bedeutung der jeweiligen Sektoren für die ÖI auf und geben an, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind. Es gibt ebenfalls eine Übersicht zu den grundlegenden Regulierungen, die in den jeweiligen Sektoren auf Bundes- und Kantonsebene in Bezug auf die ÖI wichtig sind. Diese Tabelle kann dafür genutzt werden, sich einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen anderer Sektoren zu verschaffen und somit ein grobes Verständnis für die unterschiedlichen Anforderungen zu erlangen. Um wirksam zu werden, nutzen die unterschiedlichen Sektoren für die Umsetzung der ÖI unterschiedliche Massnahmen. Wir fassen hier zentrale Massnahmen für die ÖI zusammen und stellen dar, welche der gesammelten Massnahmen von welchen Sektoren bereits genutzt werden. Es gibt einige Massnahmen (z. B. Runde Tische, Beratungsprojekte, Good-Practice-Beispiele, ökologischer Ausgleich), die von mehreren Sektoren genutzt werden, was eine Grundlage für sektorübergreifende Zusammenarbeit bieten könnte. Um die Umsetzung der Massnahmen greifbar zu machen, beziehen wir uns auf zwei Fallbeispiele zu verschiedenen Projekten. Dabei zeigen wir die Rolle von Akteursressourcen auf (z. B. Geld, Zeit, Personal, Infrastruktur wie Flächen, politische Unterstützung), die je nach Projekt unterschiedlich vorhanden sind und deren Zusammensetzung und Nutzung den Erfolg des Projekts beeinflussen kann. Die Fallbeispiele zeigen, dass neben den prominenten Akteursressourcen – wie die finanziellen Mittel und genügend Zeit für die Umsetzung – weitere Faktoren wie gut ausgebildetes Personal mit einem breiten Netzwerk, genügend verfügbare Flächen sowie die politische Mehrheit genauso wichtig zu berücksichtigen sind. Ausserdem wird diskutiert, inwiefern die Zusammenarbeit aller Sektoren bei beiden Projekten von hoher Relevanz für das Gelingen sein kann.
  • Camichel, Alanis; Haller, Sonja; Richman, Sarah; et al. (2025)
    La mise en oeuvre de l’infrastructure écologique (IE) vise à garantir la préservation et la promotion de la biodiversité. La biodiversité touchant de nombreux domaines de la société, une coordination intersectorielle est indispensable. Une approche centrale pour promouvoir cette coordination est ce qu’on appelle le « mainstreaming ». Le mainstreaming signifie que les effets d’une politique (c’est-à-dire les objectifs et les programmes politiques, y compris les lois et les stratégies comprenant des mesures visant à résoudre des problèmes de société) sur un thème donné (par exemple la biodiversité) sont reconnue par tous les secteurs concernés (par exemple l’agriculture, les eaux ou les transports) et à tous les niveaux administratifs pertinents, et qu’ils sont considérés dans les prises de décision. En d’autres termes, le mainstreaming exige une coordination intersectorielle. Le présent rapport se concentre sur les législations et les stratégies de différents secteurs au niveau fédéral en Suisse. Une définition commune des problèmes et des approches coordonnées entre les secteurs constitue une base solide pour une mise en oeuvre coordonnée de l’IE. Une analyse de 23 documents fédéraux (lois et stratégies) de six secteurs différents (biodiversité et protection de la nature, eaux, agriculture, aménagement du territoire, transports et forêts) en 2025 a montré que les définitions des problèmes et les solutions proposées pour la mise en oeuvre de l’IE dans ces documents se concentrent généralement sur quatre domaines cibles : la conservation des habitats en termes de protection, de qualité et de stabilité, ainsi que la promotion du transfert de connaissances. Dans tous les domaines, l’accent est également mis sur la préservation durable des contributions de la nature à la population. L’analyse montre que les lois et les stratégies des secteurs de la forêt, de la biodiversité et de la protection de la nature présentent le plus de points communs en termes de définition des problèmes et d’approches de solutions pour la mise en oeuvre de la IE; en revanche, les secteurs des transports et celui de la biodiversité et de la protection de la nature présentent le moins de points communs. Dans différents secteurs, il existe des subventions spécifiques dommageables à la biodiversité et qui vont à l’encontre des mesures de mise en oeuvre de l’IE. Une adaptation de ces subventions est considérée comme favorable à la préservation de la biodiversité. Un échange de connaissances renforcé peut également améliorer la coordination intersectorielle.
  • Gugerli, Felix; Weber , Alexandra A.-T.; Feulner , Philine G.D.; et al. (2025)
    EVOLTREE-FORGENIUS Conference: Integrative Diversity of Forest Ecosystems. Book of Abstracts
  • Camichel, Alanis; Richman, Sarah; Pärli, Rea; et al. (2025)
    Ce rapport a été élaboré par le groupe de travail « Mise en réseau des habitats et infrastructure écologique » du Centre de synthèse sur la biodiversité. Son contenu résulte d’un processus itératif au sein du groupe de travail. Nous nous sommes mis d’accord sur une sélection de secteurs et de mesures pertinents pour la mise en oeuvre de l’infrastructure écologique (IE). Nous nous sommes également concentrés sur les ressources des intervenantes et intervenants nécessaires à la mise en oeuvre de l’IE. Le rapport résume dans un premier temps les informations de base importantes sur l’IE afin de donner une vue d’ensemble aux personnes qui commencent à s’intéresser à ce sujet. L’IE repose essentiellement sur un réseau national d’aires centrales et d’aires de mise en réseau qui relient entre eux des habitats riches en espèces, favorisant ainsi la dispersion des espèces. Cela permet de préserver le bon fonctionnement des écosystèmes. Cet objectif touche de nombreux secteurs qui exercent une influence (in)directe sur l’utilisation des sols en Suisse ou qui interviennent sur le territoire. Dans ce rapport, nous nous concentrons sur les secteurs biodiversité et protection de la nature, eaux, agriculture, aménagement du territoire, urbanisation, transports et forêts. Nous présentons sous forme de tableau l’importance des différents secteurs pour l’IE et indiquons les défis auxquels ils sont confrontés. Il s’y trouve encore un aperçu des réglementations de base des différents secteurs, aux niveaux cantonal et fédéral, qui jouent un rôle dans le cadre de l’IE. Ce tableau peut être utilisé pour avoir une vue d’ensemble des bases juridiques d’autres secteurs et acquérir ainsi une compréhension de base des exigences respectives. Pour avoir de l’effet, les divers secteurs ont recours à des mesures différentes pour mettre en oeuvre l’IE. Nous résumons ici les mesures centrales pour l’IE et indiquons lesquelles sont déjà utilisées, et par quels secteurs. Certaines mesures (par exemple, tables rondes, projets d’appuis conseils, exemples de bonnes pratiques, compensation écologique) sont utilisées par plusieurs secteurs, ce qui pourrait servir de base à une coopération intersectorielle. Afin d’illustrer la mise en oeuvre de mesures de manière concrète, nous passons par deux études de cas issues de différents projets. Nous mettons ainsi en évidence le rôle des ressources des protagonistes (p. ex. argent, temps, personnel, infrastructures telles que surfaces à disposition, soutien politique) qui varient d’un projet à l’autre et dont la composition et l’utilisation peuvent influencer la réussite du projet. Les études de cas montrent qu’outre les ressources des intervenantes et intervenants telles que moyens financiers et assez de temps pour la mise en oeuvre, d’autres facteurs doivent également être pris en compte tels qu’un personnel bien formé et disposant d’un vaste réseau, des surfaces disponibles en quantité suffisante et une majorité politique. La discussion porte également sur la la coopération entre tous les secteurs dans les deux projets et sur la mesure dans laquelle une coopération intersectorielle peut être déterminante pour leur réussite.
  • Buser, Corine; Bortoluzzi, Chiara; Feulner, Philine; et al. (2025)
    Inside: Nature + Paysage, Natur + Landschaft
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