Marc Anderes


Loading...

Last Name

Anderes

First Name

Marc

Organisational unit

06338 - KOF FB KOF Lab / KOF FB KOF Lab

Search Results

Publications 1 - 10 of 47
  • KOF Analysen 2023, Nr. 2, Sommer
    Item type: Journal Issue
    Sturm, Jan-Egbert; Rathke, Alexander; Abberger, Klaus; et al. (2023)
    KOF Analysen
    Der vorliegende Text dokumentiert die Ergebnisse der Konjunkturprognose 2023 der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom 15. Juni 2023. Im zweiten Kapitel folgen die wichtigsten Prognoseergebnisse für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche, unter anderem für die bedeutendsten verwendungsseitigen Komponenten des Bruttoinlandprodukts. Das dritte Kapitel erörtert die wichtigsten Prognoseergebnisse für die Weltwirtschaft. Zuletzt folgt ein ausführlicher Datenanhang.
  • Anderes, Marc; Gersbach, Hans (2025)
    KOF Studies
    Gemäss BFS stiegen die gesamten nominalen Gesundheitsausgaben im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 2.4%. Das KOF berechnet für das Jahr 2024 ein deutlich höheres Wachstum von 4.8%, welches sich in den darauffolgenden Jahren mit 3.7% (2025), 3.6% (2026), und 3.5% (2027) langsam auf hohem Niveau abflachen dürfte. Als Vergleich dient hier die seit 2010 durchschnittliche Wachstumsrate von 3.1%, welche innerhalb der letzten 13 Jahre zu einer Erhöhung der totalen Gesundheitskosten um 50% führte. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Gesundheitssektors wird demnach weiter steigen. Heute belegt die Schweiz im Kreis der 38 OECD-Staaten zudem den vierten Rang beim Anteil der Gesundheitsausgaben an der Wirtschaftsleistung. Die Ausgabenentwicklung im Gesundheitssektor wird auch in Zukunft durch die Mengenausweitung dominiert, was im Gegensatz zu anderen Wirtschaftssektoren wie zum Beispiel dem Gastgewerbe steht. Es ist jedoch zu beachten, dass die Preismessung im Gesundheitswesen methodisch anspruchsvoll ist: Die Einführung neuer, kostenintensiver Therapien oder Medikamente schlägt sich beispielsweise nicht unbedingt im Landesindex der Konsumentenpreise nieder und deshalb sind durchaus auch Preiseffekte für den Anstieg der Gesundheitsausgaben relevant. Die Prognose zeigt aus Leistungssicht die Langzeitpflege als Haupttreiber, gefolgt von ambulanten Behandlungen, während stationäre Kurativbehandlungen weiterhin an Anteil verlieren (2015: 21% → 2027: <17%). Auf der Leistungserbringerseite dominieren entsprechend Arztpraxen und ambulante Zentren, Krankenhäuser und sozialmedizinische Institutionen (Pflegeheime) das Wachstum. Der Detailhandel – vorwiegend Apotheken – trägt nur gering zum Wachstum bei; während der Staat nach dem pandemiebedingten Anstieg wieder an Bedeutung verliert. Finanzierungsseitig trägt weiterhin primär die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) den Anstieg der Kosten, was zumindest mittelfristig steigende Prämien impliziert. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ist ein zunehmender Anteil der Gesundheitsausgaben an den Gesamtausgaben einer Volkswirtschaft bei einer älter werdenden Gesellschaft nicht per se problematisch. Das schweizerische Gesundheitssystem steht jedoch vor grossen Herausforderungen, von Effizienz-, Qualitäts-, und Verteilungsfragen über die Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz bis hin zur Sicherheit der Medikamentenversorgung und der Bewältigung der Antibiotikaresistenzkrise.
  • Anderes, Marc; Graff, Michael (2023)
    KOF Studies
    Gemäss BFS nahmen die gesamten nominalen Gesundheitsausgaben im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um 5.9% zu, wobei das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) 11.6% betrug. Die gesamten nominalen Gesundheitsausgaben nahmen der Prognose der KOF zufolge im Jahr 2022 mit 2.4% gegenüber dem Vorjahr weiter zu. Da das BIP 2022 aufgrund des Pandemieverlaufes deutlich wuchs, sank das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum BIP auf 11.3%. Für das zu Ende gehende Jahr 2023 prognostiziert die KOF einen Anstieg des Gesundheitsausgaben-Wachstums auf 4.1%. Die Wachstumsrate wird danach mit 3.6% im Jahr 2024 wieder etwas tiefer ausfallen und im Jahr 2025 bei 3.2% liegen. Über den Prognosezeitraum (2022–2025) hinweg beträgt der durchschnittliche jährliche Anstieg 3.3%, nach 3.1% über die 10 Jahre zuvor und 3.5% über die Jahre 2002–2011. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum BIP dürfte im Jahr 2023 leicht ansteigen (auf 11.5%) und sich dann in den Jahren 2024 und 2025 auf diesem Wert einpendeln. Wie bereits im Jahr 2021 wird in den Jahren 2022 und 2023 das reale Wachstum der Gesundheitsaus-gaben das nominale übertreffen, wogegen in den Jahren 2024 und 2025 das nominale Wachstum höher ausfallen dürfte als das reale. Das ohnehin schon vergleichsweise geringe nominale Wachstum wird gegen Ende des Prognosezeitraums also wieder vermehrt durch steigende Preise verursacht werden. Nach Leistungen betrachtet dürften die Kosten in den Kategorien «Prävention», «Verwaltung» und «Re-habilitation» über den Prognosezeitraum (2022–2025) hinweg überdurchschnittlich steigen. Unterdurch-schnittlich steigen werden sie in den Bereichen «Unterstützende Dienstleistungen», «Stationäre Kura-tivbehandlung» und «Langzeitpflege». Die Kategorien «Ambulante Kurativbehandlung» und «Gesund-heitsgüter» liegen beim Kostenanstieg im Mittelfeld. Differenziert nach Leistungserbringern dürften die Ausgaben in den Kategorien «Staat als Leistungserbringer», «Andere ambulante Leistungserbringer», «Unterstützende Leistungserbringer» und «Rest der Welt» überdurchschnittlich steigen. Unterdurch-schnittlich steigen werden sie in den Bereichen «Organisationen für Prävention und Unterstützung», «Sozialmedizinische Institutionen», «Zahnarztpraxen und Zahnkliniken» sowie «Detailhandel». Die Ka-tegorien «Krankenhäuser», «Arztpraxen und ambulante Zentren» sowie «Versicherer als Leistungser-bringer» liegen beim Kostenanstieg im Mittelfeld. Differenziert nach Finanzierungsregimes liegen die Krankenversicherungen (Obligatorium sowie Zusatz) bei den Ausgabensteigerungen im Mittelfeld. Mit deutlich überdurchschnittlichen Ausgabensteigerungen konfrontiert ist gemäss Prognose der KOF die öffentliche Hand. Bei den übrigen Finanzierungsquellen (inkl. Selbstzahlungen) ist das Ausgaben-wachstum unterdurchschnittlich bzw. der Anteil an den Gesamtausgaben vernachlässigbar. Bei den Finanzierungsquellen markiert das Jahr 2020 eine Zäsur: Der Anteil des Bundes steigt erkenn-bar, während der Anteil der Selbstzahlungen sich spiegelbildlich entwickelt. Verantwortlich dafür ist das finanzielle Engagement bei den COVID-19-Tests und später auch bei den Impfungen.
  • Anderes, Marc (2023)
    Empirical Economics
    We examine the dynamic effects of housing demand shocks on a large set of macroeconomic series and detailed household balance sheet components for different wealth groups. The results show that a positive housing demand shock translates into a large boom in economic activity and reveal notable heterogeneity among wealth groups. While households of all wealth groups make heavy use of home equity-based borrowing, we find a larger consumer spending sensitivity for poorer households. A historical decomposition suggests that housing demand shocks have largely contributed to the pronounced drop in poorer households' consumption during and after the Great Recession.
  • Anderes, Marc; Gersbach, Hans (2024)
    KOF Studies
    Gemäss BFS stiegen die gesamten nominalen Gesundheitsausgaben im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um 2.5%, wobei das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) 11.6% betrug. Die gesamten Gesundheitsausgaben nahmen der Prognose der KOF zufolge im Jahr 2023 mit 3.8% gegenüber dem Vorjahr weiter zu. Da gleichzeitig die Wachstumsrate des nominalen BIP nur 1.6% betrug, stieg das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Schweizer BIP auf 11.8%. Für das zu Ende gehende Jahr 2024 prognostiziert die KOF einen Anstieg des Gesundheitsausgaben-Wachstums auf 4.4%. Die Wachstumsrate wird danach mit 3.7% im Jahr 2025 wieder etwas tiefer ausfallen und im Jahr 2026 bei 3.4% liegen. Über den Prognosezeitraum (2023–2026) hinweg beträgt der durchschnittliche jährliche Anstieg 3.8%, nach 3.2% über die 10 Jahre zuvor und 3.4% über die Jahre 2003–2012. Die Relevanz des Gesundheitssektors in der Schweiz dürfte auch in der Zukunft weiterhin steigen. So kehrt der Anteil der Gesundheitskosten am gesamten BIP auf den Wachstumspfad zurück, welcher nach Abklingen der Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Erholung kurz unterbrochen wurde. Die Prognose der KOF zeigt, dass der Anteil der Gesundheitsausgaben im laufenden Jahr auf 12%, im Jahr 2025 auf 12.1% und im Jahr 2026 auf 12.2% steigen wird. Zum Vergleich: im Jahr 2020 betrug dieser Anteil nur rund 9.1%. Wie bereits oft in der Vergangenheit übertrifft das reale Wachstum der Gesundheitsausgaben das no-minale in den Jahren 2023 und 2024. Im Jahr 2025 ist mit einem geringen Anstieg der Preise zu rech-nen, zum Ende des Prognosehorizontes tendieren diese aber wieder nach unten. Die Ausgabenent-wicklung im Gesundheitssektor bleibt dementsprechend auch in Zukunft von einer Mengenausweitung dominiert, was im Gegensatz zu anderen Wirtschaftssektoren wie zum Beispiel dem Gastgewerbe steht. Die Kosten in den Leistungskategorien «Rehabilitation», «Langzeitpflege» und «Unterstützende Dienst-leistungen» wachsen über den Prognosezeitraum (2023–2026) hinweg überdurchschnittlich, während die ambulante und stationäre Kurativbehandlung leicht unterdurchschnittlich zunehmen. Bei den Leis-tungen sind die grossen Erbringer – Krankenhäuser, sozialmedizinische Institutionen und Arztpra-xen/andere ambulante Leistungserbringer – starke Wachstumstreiber. Bei der Finanzierung wachsen die grossen Quellen – Kantone/Gemeinden und obligatorische Krankenversicherung – stärker als die gesamten Gesundheitsausgaben. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ist ein zunehmender Anteil der Gesundheitsausgaben an den Gesamt-ausgaben einer Volkswirtschaft bei einer älter werdenden Gesellschaft nicht per se problematisch, Das schweizerische Gesundheitssystem steht jedoch vor grossen Herausforderungen, von Effizienz- Quali-täts- und Verteilungsfragen über die Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz bis hin zur Sicherheit der Medikamentenversorgung und der Bewältigung der Antibiotikaresistenzkrise.
  • Sturm, Jan-Egbert; Abrahamsen, Yngve; Abberger, Klaus; et al. (2022)
    KOF Analysen
    Der vorliegende Beitrag dokumentiert die Ergebnisse der Konjunkturprognose Frühjahr 2022 der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom 23. März 2022. Zuerst werden die jüngsten Wirtschaftsentwicklungen in der Schweiz und im Ausland diskutiert. Danach folgen die wichtigsten Prognoseergebnisse für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche der Schweiz, aufgeteilt nach den wichtigsten verwendungsseitigen Komponenten des Bruttoinlandprodukts (BIP). Zuletzt folgt ein ausführlicher Datenanhang.
  • Sturm, Jan-Egbert; Abberger, Klaus; Anderes, Marc; et al. (2023)
    KOF Analysen
    Der vorliegende Text dokumentiert die Ergebnisse der Konjunkturprognose 2023 der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom 15. Juni 2023. Im zweiten Kapitel folgen die wichtigsten Prognoseergebnisse für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche, unter anderem für die bedeutendsten verwendungsseitigen Komponenten des Bruttoinlandprodukts. Das dritte Kapitel erörtert die wichtigsten Prognoseergebnisse für die Weltwirtschaft. Zuletzt folgt ein ausführlicher Datenanhang.
  • KOF Analysen 2022, Nr. 3, Herbst
    Item type: Journal Article
    Sturm, Jan-Egbert; Abrahamsen, Yngve; Abberger, Klaus; et al. (2022)
    KOF Analysen
  • Sturm, Jan-Egbert; Rathke, Alexander; Abberger, Klaus; et al. (2023)
    KOF Analysen
    Der vorliegende Beitrag dokumentiert die Ergebnisse der Winterprognose 2023 der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom 13. Dezember 2023. Zuerst werden die jüngsten Wirtschaftsentwicklungen in der Schweiz und im Ausland diskutiert. Danach folgen die wichtigsten Prognoseergebnisse für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche der Schweiz, aufgeteilt nach den wichtigsten verwendungsseitigen Komponenten des Bruttoinlandprodukts (BIP). Zuletzt folgt ein ausführlicher Datenanhang.
  • Abberger, Klaus; Abrahamsen, Yngve; Anderes, Marc; et al. (2022)
    KOF Analysen
    Der vorliegende Beitrag dokumentiert die Ergebnisse der Konjunkturprognose Sommer 2022 der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom 22. Juni 2022. Im ersten Kapitel werden die jüngsten Wirtschaftsentwicklungen in der Schweiz diskutiert. Im zweiten Kapitel folgen die wichtigsten Prognoseergebnisse für die verschiedenen Wirtschaftsbereiche, aufgeteilt nach den wichtigsten verwendungsseitigen Komponenten des Bruttoinlandprodukts. Das dritte Kapitel erörtert die wichtigsten Prognoseergebnisse für die Weltwirtschaft. Zuletzt folgt ein ausführlicher Datenanhang.
Publications 1 - 10 of 47