Isabel Z. Martínez
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Isabel Z.
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06338 - KOF FB KOF Lab / KOF FB KOF Lab
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- In It Together? The Joint Distribution of Income and Wealth, and Patterns in Wealth Mobility - Evidence from SwitzerlandItem type: Other Conference ItemMartínez, Isabel Z.; Pleninger, Regina (2021)
- Mobility Responses to Special Tax Regimes for the Super- Rich: Evidence from SwitzerlandItem type: Working Paper
CESifo Working PapersBaselgia, Enea; Martínez, Isabel Z. (2024)We use a novel rich-list data set to estimate the sensitivity of the location choice of superrich foreigners to a special tax regime, under which wealthy foreigners are taxed on their living expenses, rather than their true income and wealth. We are the first to evaluate this controversial Swiss policy, and show that when some Swiss cantons abolished this practice, their stock of super-rich foreigners dropped by 43% as a consequence. We find no response for the Swiss super-rich, who were unaffected by the policy change. - Tracking and Taxing the Super-rich: Insights from Swiss Rich ListsItem type: PresentationMartínez, Isabel Z. (2022)
- Inequalities and Redistribution in Switzerland - Evidence from Distributional National AccountsItem type: PresentationMartínez, Isabel Z. (2025)
- Steuerbelastung der Reichen in der Schweiz: Eine vergleichende Analyse aufgrund verschiedener ModellrechnungenItem type: Report
KOF StudiesMartínez, Isabel Z. (2024)Die vorliegende Auswertung im Auftrag von Oxfam Deutschland e. V. und dem Netzwerk Steuergerechtigkeit zeigt anhand einer Reihe von Modellhaushalten beispielhaft auf, wie hoch die Steuerbelastung in der Schweiz für reiche und sehr reiche Steuerzahler ist, und wie diese im Vergleich zu einer mittelständischen Familie ausfällt. Wie in anderen Ländern haben Millionärs- und Milliardärsfamilien Möglich-keiten, ihre Einkommen aus Unternehmensanteilen zu vergleichsweise günstigen Konditionen zu versteuern. Besonders wer mindestens 10% der Anteile einer Schweizer Unternehmung hält, kommt in den Genuss der privilegierten Besteuerung (während in der Schweiz sonst grundsätzlich gilt, dass alle Einkommen unabhängig von ihrer Quelle gleich besteuert werden). Zudem fallen keine Sozialversicherungs-beiträge an – im Gegensatz zum Lohn. Eine Mittelstandsfamilie muss demgegenüber Sozialversicherungsbeiträge bezahlen und bezahlt darüber hinaus auch die Krankenversicherungsprämien aus eigener Tasche. Diese sind in der Schweiz nicht Einkommensabhängig (wobei Haushalte mit tiefen Einkommen über das kantonale Prämienverbilligungen entlastet werden). Eine besondere Rolle kommt im Schweizer Steuersystem der Vermögenssteuer zu. Wie die vorliegende Untersuchung verdeutlicht, tritt diese indirekt an die Stelle der Einkommenssteuer, wo diese nicht mehr richtig greift. Sie sorgt dafür, dass die Steuerprogression (zumindest innerhalb eines Kantons) eingehalten wird: Auch wer dank sehr hohen Vermögen steuerbefreite Einkommen erzielt, wird via Vermögens-steuer belastet. Zudem zwingt sie die Besitzer dazu, sich einen Teil der Gewinne auszuzahlen, um so die jährliche Steuer zu begleichen. Insgesamt trägt die Vermögenssteuer dazu bei, den Grundsatz der Besteuerung gemäss wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit gemäss Art. 127, Abs. 2 der Bundesverfassung einzuhalten. - Wie ungerecht ist die Mehrwertsteuer?Item type: Journal Article
KOF InsightsMartínez, Isabel Z. (2025) - The Output Cost of InheritanceItem type: Working Paper
Rockwool Foundation Berlin Discussion PaperBrülhart, Marius; Eyquem, Aurélien; Martínez, Isabel Z.; et al. (2025)We study how inheritance affects labor supply over the life cycle, and we quantify its aggregate impact. Tracking earnings histories around some 135,000 inheritances and 5,000 lottery wins, we exploit the quasi-random timing and size of these events to identify labor supply responses with high precision. Earnings responses are negative at all ages but peak between ages 55 and 64, largely due to early retirement. Inheritances generate smaller impact responses than comparable lottery wins, consistent with anticipation effects. Our estimates match the predictions of a life-cycle model with endogenous labor supply and early retirement. Aggregating model-based responses across the population, our point estimate of the GDP cost of inheritance is 1.7%. The timing, size, and anticipation of inheritance all contribute to shaping its macroeconomic consequences. - Intertemporal labor supply substitution? Evidence from the Swiss income tax holidayItem type: Other Conference ItemMartínez, Isabel Z.; Saez, Emmanuel; Siegenthaler, Michael (2019)
- So wird die Welt nach der Virus-Krise: Die Ungleichheit verschärft sichItem type: Newspaper Article
HandelszeitungAder, Jill; Affentranger, Anton; Bosshart, David; et al. (2020)Münzen und Noten, diesen Stolz der Schweiz, hat das Virus bereits ausgelöscht. Keiner zahlt heute noch cash, alle digital. Wird dies auch nach der Corona- Krise so bleiben? Kann sein. Klar ist dies: Diese Pandemie hat die Wucht, die Schweiz und die Welt zu verändern – wie wir arbeiten, kommunizieren, reisen, investieren, essen, führen oder uns informieren und unterhalten. Und weil wir vor einem Bruch stehen, der ungleich einschneidender ist als die globale Finanzkrise 2008/09, haben wir elf Expertinnen und Experten angefragt, ob sie uns in ihren Fachgebieten erklären, was sich ändert – und was bleibt. Wie sieht unsere Gesellschaft, wie unsere Wirtschaft, wie unser Leben danach aus? Beispielsweise im Jahr 2025? - A Parsimonious Model of AHV ExpendituresItem type: ReportMartínez, Isabel Z.; Rathke, Alexander; Walsh, Kieran James (2024)We develop a simple model of AHV expenditures based on publicly- available and easily-accessible Swiss data. We then use the model to forecast expenditures through 2040 under different population and macroeconomic scenarios. Under our baseline scenario, annual expenditures grow by around 80% to just over 90 billion CHF by 2040. We give particular attention to pensions paid abroad and the evolution of the Swiss age distribution.
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