Wo entsteht der Nutzen der Erreichbarkeit?


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2009-06

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Master Thesis

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Es hat sich gezeigt, dass die Erfassung der verkehrlichen Nutzen eines Verkehrssystems durch die Routenwahl alleine zu kurz greift, deswegen müsste ein Verkehrsmodell auch die Flächen- nutzung sowie die Wahl der Abfahrtszeit beinhalten. In dieser Arbeit wird ein dynamisches Verkehrsmodell (agenten-basierte Mikrosimulation) pro- grammiert, das die drei Freiheitsgrade Verbindung, Zeit und Ziel illustrieren kann. Anschlie- ssend wird das Modell mit Hilfe der Schweizer Elastizitäten parametrisiert. Mit der Simulation von verschiedenen Szenarien bei verschiedenen Freiheitsgradkonfigurationen wird eruiert, wie gross der Fehler bei der Nutzenbewertung gemäss KNA ist, wenn im Verkehrsmodell bestimm- te Wahldimensionen nicht berücksichtigt werden. Die Auswertung ergibt, dass die Nutzen dabei beträchtlich unterschätzt werden können, die Reihenfolge der Szenarien jedoch gleich bleibt. Der Logsum als Bewertungsmass von Nutzenveränderungen wird der KNA-Methode gegen- übergestellt und als konsistenteres und einfacher zu berechnendes Mass befunden.

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IVT, ETH Zürich

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