Sicherheit 2004

Aussen- , Sicherheits- und Verteidigungspolitische Meinungsbildung im Trend


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2004

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yes

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Sicherheit 2004 zeigt mittels Repräsentativumfragen Trends in der aussen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen Meinungsbildung der Schweizer Bevölkerung auf. Im vorliegenden Band wird ausgewählten Aspekten der inneren Sicherheit ein besonderes Augenmerk gewidmet. Potenziell meinungsbildende Ereignisse im Berichtszeitraum waren die instabile Situation im Nachkriegsirak, und die Terroranschläge in Madrid im März 2004. Nachdem das allgemeine Sicherheitsempfinden im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen hatte, zeigen die Daten der Zweiterhebung nach den Anschlägen von Madrid, dass 25 Prozent der Bevölkerung ihre persönliche Sicherheit als stärker gefährdet wahrnehmen. Hohe Priorität wird nach wie vor der Kontrolle des Ausländeranteils in der Schweiz zugemessen, und ein Beitritt zur EU findet ebenfalls nur bei einem Drittel der Bevölkerung Zustimmung. Fast 90 Prozent der Bevölkerung wollen, dass die Schweiz neutral bleibt. Die Arbeitsplatzsicherheit und die soziale Sicherheit werden als sehr wichtig eingestuft und gleichzeitig als gefährdet wahrgenommen.

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Forschungsstelle für Sicherheitspolitik der ETH Zürich; Militärakademie an der ETH Zürich

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