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dc.contributor.author
Balsmeier, Benjamin
dc.contributor.author
Wörter, Martin
dc.date.accessioned
2017-07-10T07:25:53Z
dc.date.available
2017-06-26T08:07:10Z
dc.date.available
2017-06-27T06:28:53Z
dc.date.available
2017-07-10T07:25:53Z
dc.date.issued
2017-06
dc.identifier.uri
http://hdl.handle.net/20.500.11850/166035
dc.identifier.doi
10.3929/ethz-b-000166035
dc.description.abstract
Es ist theoretisch und empirisch gut belegt, dass Innovationen zu höherer Produktivität und Beschäftigung führen. Ob dies allerdings auch für solche Innovationen gilt, die der Digitalisierung zugeschrieben werden, ist Gegenstand einer intensiven Debatte. Theoretisch lassen sich auf Grund des disruptiven Charakters und der weiten Anwendungsfelder neuer digitaler Technologien positive und negative Effekte begründen. In Bezug auf die Produktivität spricht die Literatur für zumindest langfristig positive Effekte. Kurzfristig profitieren am ehesten Unternehmen, die Digitalisierungstechnologien selbst entwickeln. In Bezug auf die Beschäftigung ist eine Veränderung der Qualifikationsanforderungen zu erwarten. Je nachdem wie schnell und effektiv Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte auf diese veränderten Anforderungen reagieren, wird die Beschäftigungsentwicklung im Schweizer Aggregat positiv oder negativ ausfallen. Es ist grundsätzlich von heterogenen Produktivitäts- und Beschäftigungseffekten über Branchen hinweg, aber auch innerhalb von Branchen auszugehen, da die Wirkungskanäle der Digitalisierungstechnologien unterschiedliche Auswirkungen auf die Art der Leistungserstellung und zum Teil auch des Leistungsbezugs haben. Dies könnte für branchenspezifische aber möglicherweise auch unternehmensspezifische Maßnahmen sprechen, um die positiven Effekte der Digitalisierung zu maximieren und die negativen Effekte zu minimieren. --> Es ist theoretisch und empirisch gut belegt, dass Innovationen zu höherer Produktivität und Beschäftigung führen. Ob dies allerdings auch für solche Innovationen gilt, die der Digitalisierung zugeschrieben werden, ist Gegenstand einer intensiven Debatte. Theoretisch lassen sich auf Grund des disruptiven Charakters und der weiten Anwendungsfelder neuer digitaler Technologien positive und negative Effekte begründen. In Bezug auf die Produktivität spricht die Literatur für zumindest langfristig positive Effekte. Kurzfristig profitieren am ehesten Unternehmen, die Digitalisierungstechnologien selbst entwickeln. In Bezug auf die Beschäftigung ist eine Veränderung der Qualifikationsanforderungen zu erwarten. Je nachdem wie schnell und effektiv Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte auf diese veränderten Anforderungen reagieren, wird die Beschäftigungsentwicklung im Schweizer Aggregatpositiv oder negativ ausfallen. Es ist grundsätzlich von heterogenen Produktivitäts- und Beschäftigungseffekten über Branchen hinweg, aber auch innerhalb von Branchenauszugehen, da die Wirkungskanäle der Digitalisierungstechnologien unterschiedliche Auswirkungen auf die Art der Leistungserstellung und zum Teil auch des Leistungsbezugs haben. Dies könnte für branchenspezifische aber möglicherweise auch unternehmensspezifische Maßnahmen sprechen, um die positiven Effekte der Digitalisierung zu maximieren und die negativen Effekte zu minimieren.
en_US
dc.language.iso
de
en_US
dc.publisher
KOF Swiss Economic Institute, ETH Zurich
dc.rights.uri
http://rightsstatements.org/page/InC-NC/1.0/
dc.subject
KOF-Key-Innovationsökonomik
en_US
dc.title
Identifikation und Bewertung von wirtschaftlichen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung aufgrund vorhandener Literatur
en_US
dc.type
Report
dc.rights.license
In Copyright - Non-Commercial Use Permitted
dc.date.published
2017-06-26
ethz.journal.title
KOF Studies
ethz.journal.volume
85
en_US
ethz.size
40 p.
en_US
ethz.code.ddc
3 - Social sciences::330 - Economics
en_US
ethz.code.jel
O - Economic Development, Innovation, Technological Change, and Growth::O3 - Innovation; Research and Development; Technological Change; Intellectual Property Rights
en_US
ethz.publication.place
Zürich
en_US
ethz.publication.status
published
en_US
ethz.leitzahl
ETH Zürich::00002 - ETH Zürich::00012 - Lehre und Forschung::00007 - Departemente::02120 - Dep. Management, Technologie und Ökon. / Dep. of Management, Technology, and Ec.::02525 - KOF Konjunkturforschungsstelle / KOF Swiss Economic Institute
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ethz.tag
KOF-Key-digitalisierung
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ethz.date.deposited
2017-06-26T08:07:10Z
ethz.source
FORM
ethz.eth
yes
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ethz.availability
Open access
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ethz.rosetta.installDate
2017-06-27T06:28:58Z
ethz.rosetta.lastUpdated
2019-02-02T10:54:30Z
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