Verwendung satellitengestützter und terrestrischer Radardaten zur Detektion, Beurteilung und Überwachung gravitativer Naturgefahren
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Date
2025
Publication Type
Conference Paper
ETH Bibliography
yes
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Abstract
Der Einsatz von Radarfernerkundungsmethoden hat sich in der Schweiz in den letzten Jahren als nützliches Werkzeug für die Detektion, Beurteilung und Überwachung gravitativer Naturgefahren etabliert. Satellitengestützte Auswertungen ermöglichen es, einen Überblick über vorhandene Geländeinstabilitäten zu erlangen – sind also bei der Inventarisierung von Rutschungen hilfreich. Nebst der Möglichkeit Information flächenhaft für grössere Gebiete zu erhalten ist das Vorhandensein der SAR Datenarchive wesentlich, da diese ermöglichen, für ein aktuelles Ereignis oder Gefahrenpotential die Vorgeschichte zu untersuchen. Bei bodengestützten Radarmessungen hat man eine bessere Kontrolle über Aufnahmegeometrie und Messintervall. Dadurch können diese zum Beispiel zur Beurteilung der Stabilität einer steilen Felswand eingesetzt werden, welche mit der Satelliten SAR Interferometrie nicht erfasst werden kann, oder zur kontinuierlichen Überwachung in einer unmittelbaren Gefahrensituation.
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Publication status
published
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Book title
Dreiländertagung D-A-CH 2025: Raumbezogene Bilddaten und Künstliche Intelligenz für nachhaltige Lebensräume
Volume
33
Pages / Article No.
351 - 362
Publisher
Geschäftsstelle der DGPF
Event
45. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF
Edition / version
Methods
Software
Geographic location
Date collected
Date created
Subject
Organisational unit
08704 - SAR Remote Sensing Technology / SAR Remote Sensing Technology