Herausforderungen und langfristige Implikationen der Flüchtlingskrise 2015/2016

Bericht zum D-A-CH Expertenworkshop, 27.-28. Oktober 2016 in Zürich


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2017-03

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Report

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Der rapide Anstieg der Flüchtlingeszahlen in den vergangenen Jahren hat die europäischen Staaten vor beträchtliche Herausforderungen gestellt. Die Registrierung, Verteilung, Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge in Europa erfordern eine enge Zusammenarbeit von Behörden, Hilfsorganisationen und Zivilgesellschaft. In der Hochphase der Flüchtlingskrise im Sommer/Herbst 2015 mussten teilweise innerhalb von Tagen oder gar Stunden pragmatische Lösungen gefunden werden. Dabei offenbarten sich die Stärken und Schwächen der bestehenden Strukturen und Prozesse des Krisenmanagements. Für die Organisationen des Bevölkerungsschutzes stellen die Erfahrungen aus der Flüchtlingskrise daher eine wertvolle Lernchance dar, um auf zukünftige Katastrophen, Krisen und Notlagen bestmöglich vorbereitet zu sein. Um den Erfahrungsaustausch bezüglich unterschiedlicher Fragestellungen im Themenbereich Flüchtlingswesen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz voranzubringen, veranstaltete das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gemeinsam mit dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich vom 27. bis zum 28. Oktober 2016 einen zweitägigen Experten-Workshop in Zürich. Der vorliegende Bericht stellt die wichtigsten Ergebnisse des Workshops dar.

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(8)

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Center for Security Studies (CSS), ETH Zürich

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03515 - Wenger, Andreas / Wenger, Andreas check_circle

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